Ich liebe Reisen, egal ob Kurztrips innerhalb Deutschlands oder in irgendwelche mehr oder weniger exotischen Länder. Da ich auf Letztere als fauler Student die letzten Jahre verzichten musste, liebe ich es auch Reise-Blogs zu lesen. Wie’s der Zufall will, wies mich heute mein alter Schulfreund Matze auf die Live-Berichte seiner Reise hin, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.
Zusammen mit seinem Freund Philipp bereist Matze ein halbes Jahr Thailand und Indonesien. Ohne Ziel, einfach so, des Reisens wegen. In regelmäßigen Abständen, wie es die Internetcafé-Dichte in den Ländern zulässt, berichten sie über ihre Erlebnisse und präsentieren dem interessierten Leser traumhafte Bilder und Videos.
Was soll man noch zu Menschen sagen, die bei sonnigen 30 Grad in ihrer eigenen Suppe kochen können? Genießt die Sonne, Land und Leute! Hauptsache es gibt viele Berichte und Bilder. Das bringt mir wenigstens ein bisschen Sonne in diese graue Jahreszeit.
Ich bin jetzt jedenfalls Stammleser, bis ihr im Mai wieder zurückkommt.
Derzeit frag ich mich, wo ich meinen Kopf habe. Da gibt es wieder ein Jubiläum zu feiern und ich verplane es. In letzter Zeit war aber auch wirklich einiges los und gestern bin ich das erste Mal seit Wochen wieder vor Mitternacht ins Bett gekommen. Als ich dann heute um kurz vor 8 Uhr erwachte war ich nicht nur ausgeruhter und frischer als in den vergangenen Tagen, mir fiel auch wieder ein, was für einen Jahrestag ich verpasst habe.
Am 23.11.2004, also vor einer Woche und zwei Jahren, begann ich meine Blogger-Karierre mit den einleitenden Worten:
Startschuss
So, ich hab zwar echt keine Ahnung ob das was bringt, aber ich probier’s jetzt einfach mal mit nem Blog. Hier werd ich dann meine ganzen dümmlichen Gedanken sammeln und publizieren. Ob Sie jetzt sinnvoll, intelligent oder überhaupt wichtig für den Gang der Welt sind, das wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln
Ich schreibe einfach was mir einfällt, hier rein.
Inhaltlich bin also meiner Linie treu geblieben, nur die Verpackung änderte sich. Zum Startschuss firmierte mein Blog noch unter dem Namen _buzzes_blog und lief auf dem Script blog51. Wordpress war damals noch ein Buch mit sieben Siegeln und ich hatte keine SQL-Datenbank zur Verfügung. So ganz ernst nahm ich die Sache noch nicht, demnach war _buzzes_blog vor allem eins: ein Experimentierfeld.
Innerhalb des halben Jahres, in dem ich den Blog betrieb, schaffte ich es immerhin auf 29 Beiträge. Einigedavon habe ich ja schon für den Provinzblog recycelt. Ich weiß gar nicht mehr was ich zwischen dem letzten Beitrag am 30. Mai 2005 und dem Startschuss vom Provinzblog gemacht habe. Aber so ist das einfach in einer Zeit, in der schon nach 2 Jahren Chroniken und Rückblicke verfasst werden…
Was haben ich und Albert Schweizer gemeinsam? So auf den ersten Blick eigentlich nichts, aber laut der Typologie des Psychiates C.G. Jung bin ich dem Mediziner ähnlicher als ich dachte. Wir beide sind demnach verträumte Idealisten.
Chris hat mir ein Stöckchen zwischen die Beine geworfen, welches mir genau das weismachen will. Auf egoload.de werden einem 4 Fragen gestellt und darauf hin ein Ego-Typ ausgespuckt, der dir sagt, was du für eine schräge Persönlichkeit bist. Hat was von Horoskop und Tierkreiszeichen, aber ist trotzdem ganz witzig. Ich werfe das Stöckchen einfach zu meinen Lesern, in der Hoffnung ich finde weitere verkrachte Existenzen, die nichts im Leben auf die Reihe bekommen
Wo wir uns doch alle so gerne über die DrecksBahn aufregen, habe ich gestern beschlossen meine BahnCard nicht mehr verlängern zu lassen. Schuld sind die neuen Fahrpläne, bei denen Augsburg nur noch ein Außenseiterdasein führt.
Wie kann es sein, dass ich mit der einzigen Direktverbindung Berlin-Augsburg ab dem 11. Dezember mit 7 ½ Stunden Fahrzeit benötigt?! Heute hab ich 2 Stunden weniger benötigt! Warum schickt diese blöde Bahn mich demnächst über Frankfurt nach Berlin?! Frankfurt am Main wohlgemerkt! Natürlich soll ich dann auch gleich 10 Euro mehr pro Fahrt bezahlen, wahrscheinlich, weil Frankfurt so eine schöne Skyline hat.
Jetzt sagt der gemäßigte Pragmatiker in mir: Dann fährst du halt bis Nürnberg, steigst da einmal um und brauchst nur 5 Stunden und 40 Minuten.
Der blindwütige Drecksack, der ebenfalls in meiner Brust wohnt, ist aber ganz anderer Meinung. Wozu soll ich ein Haufen Geld ausgeben für ein Beförderungsmittel, das mich nicht mal in einer vernünftigen Zeit und ohne dumme Umsteigerei nach Berlin fahren kann? Wenn ich umsteigen möchte, dann kann ich gleich nach München zum Flughafen fahren und in der halben Zeit in Berlin sein.
Warum sollt ich also noch Bahn fahren? Eigentlich gibt es außer ökologischen Gründen keine wirklichen Argumente, die den blindwütigen Drecksack in mir zufrieden stellen würden. Ich brauche länger, ich muss umsteigen und ich friere in den Abteilen. Heut hatte jedenfalls ein Großteil der Mitfahrer ihre Jacke an, da die Klimaanlage in ICE-Zügen keine Heizfunktion zu haben scheint. 7 Stunden frieren im Winter? Nein danke!
Also höre ich auf den Drecksack und schicke morgen eine Kündigung meiner Bahncard raus. Vielleicht sollte ich bei Chris ins Training einsteigen und dann immer mit dem Rad nach Berlin fahren, dann ist wenigstens mein grünes Gewissen beruhigt.
Hallo, ich bin der neue Provinzblog-Praktikant Steppo. In der Abwesenheit des gottgleichen Provinzblog-Herrschers, habe ich die Erlaubnis erhalten, hier ein paar Gedanken niederzulegen. Die ersten dieser Mental-Notizen beschäftigen sich mit der Sache, die Frauen am meisten beschäftigt: dem brauen Gold. Frauen vernaschen lieber Schokolade als Kerle, sagt die “Elle”. Kein Wunder: Die süße Droge macht nicht nur glücklich, sondern auch high…
Erzähle ich Frauen in meinem Freundeskreis von Arbeitsstress oder Beziehungsproblemen, bekomme ich immer wieder denselben ausgesprochen praktischen Tipp: „Mach dir doch ‘ne Schoki auf. Das hilft.“ Ach, wirklich? Es ist stets derselbe Ratschlag. Schokolade hilft demnach auch bei Schlaflosigkeit, Schluckauf und Reifenpannen.
Aber warum glauben Frauen eigentlich, alle Probleme ließen sich mit Schokolade lösen?
Jaja, ich weiß – viele Damen werden jetzt sagen: „Aber in Schoki ist doch ein Glückshormon!“ Serotonin, der Botenstoff der guten Laune. Der Mr. Big der Zungenspitze. Der Gärtner aller Geschmacksknospen. Aber, liebe Frauen, wo ist euer Glückshormon, wenn ihr zwei Tage später auf der Waage steht und fragt: „Schatz, findest du mich zu dick?“ Soviel Serotonin kann Mann da gar nicht im Blut haben, um in solchen Situationen nicht das Falsche zu sagen.
Trotzdem: Das schmelzzarte Gold ist überaus beliebt bei der Damenwelt. Besonders positiv wirkt Schokolade während der paar Tage im Monat aus. Denn das Östrogen verstärkt die stimmungs- aufhellende Wirkung der Schokolade. Schuld sind also wieder mal die Hormone. Das erklärt Sätze wie: „Lass das Schatz, heute nicht – aber gib mir doch mal die Amicelli rüber.“ Szenen wie diese führen die Männerwelt zu der bitteren Frage: Ist Schokolade besser im Bett als wir? Was hat sie, was wir nicht haben? Die Bettwäsche sauen wir beide ein. Und dick machen wir auch. Okay, mit ein paar Monaten Verzögerung – aber dafür dann gleich so richtig. Ja gut, sie schmeckt besser, die doofe Schokolade. Verdammt! Wenn sie nicht weiblich wäre, würde ich ihr alle Riegel brechen.
Denn der zartbittere Verdacht bestätigt sich: Laut der Zeitschrift „Elle“ verzichten 50% aller Frauen lieber auf Sex als auf Schokolade. Statt einem süßen Typen wird dann eben eine Tafel aufgerissen. Wer hätte das gedacht? Frauen ist Schokolade wichtiger als Sex. Mit anderen Worten – wenn der Sarotti-Mohr um die Ecke kommt, zieht Mann den Kürzeren. In jeder Hinsicht. Frauen lieben ihre Schoki. Kein Wunder: Schokolade enthält Phenylethylamin, eine Substanz, die bei Verliebten verstärkt ausgeschüttet wird. Ich denke da nur an die kichernde “Celebrations”-Clique aus der Werbung: „Und wen vernaschen wir als nächstes?“
Ich glaube, wenn Frauen könnten, würden sie Willy Wonka aus „Charlie und die Schokoladenfabik“ heiraten: Johnny Depp in der Rolle des besten Schokoladen-Fabrikanten der Welt – besser geht’s doch gar nicht, oder? Davon abgesehen scheint es fast, als müsste es im Filmtitel nur um Schoki gehen, und schon kommt der Streifen bei Frauen super an. Man denke nur an Filme wie „Chocolat“ (auch mit Johnny), „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ oder auch „Die Ritter der Tafelrunde“.
Aber es kommt noch dicker: In Schokolade befindet sich auch Anandamid – ein THC ähnelnder Rauschstoff. Das ist es also… Frauen naschen sich high! Sie knuspern sich das Gehirn weg! Ich sehe es vor mir: Langhaarige Schokijunkies treffen sich zu GilmoreGirls-DVD-Abenden, den heimlichen Jointrunden, bei denen die Tafel rumgeht.
„Hey Mädels, ich hab 100 Gramm feinstes Lindt hier. Frische Kakao-Ernte aus Kolumbien. Ein Schokisplitter – und du drehst ab.“
„Woah geil, lass uns mal nen Riegel durchziehen.“
Unglaublich, was Schokolade alles bewirkt: Glücksempfinden, Rauschzustände und das Gefühl, verliebt zu sein. Schoki-Junkies müssten also glücklich und völlig bekifft auf Wolke 7 schweben – zumindest, wenn die Wolke sie nach all den Schokoladen noch tragen könnte.
In einer amerikanischen Umfrage erklären sich 39 Prozent der Frauen für schokoladensüchtig. Wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer liegt? Die Sucht greift um sich. Die Schokoladen-Zigaretten in der Kindheit waren doch nur der Anfang. Es wird höchste Zeit, dass alle schokolade-haltigen Produkte einen Aufdruck bekommen: „Schokolade macht high, dick und glücklich.“ „Naschende haben weniger Sex.“ „Passivnaschen fördert den Speichelfluß.“ Wir müssen dem einen Riegel vorschieben, bevor es zu spät ist. Bleibt nur die Frage: Mars delight oder Amicelli?
Kaum vorstellbar, was in den Kopf von Sebastian vorgeht, der schwer bewaffnet in eine Schule stürmt mit dem Ziel möglichst viele Menschen zu töten und sich am Ende selbst zu richten. „Ich verabscheue Menschen“, schreibt er in seinen Abschiedsbrief. Was für einen Hass muss er auf sich und die Welt gehabt haben?
“Ich hasse es, ich hasse es, immer der Doofmann für alle zu sein. Ich hasse es, immer als Depp hingestellt zu werden. Ich hasse es, immer das Individuum zu sein, welches als überflüssig erscheint”
Fest steht: Er war ein Einzelgänger, sozial isoliert. Seine wenigen „Freunde“ distanzieren sich allesamt von dem Jungen, keiner möchte in die Nähe eines Amokläufers gerückt werden. Keiner will ihm zugetraut haben, dass er solch eine Tat wirklich begehen würde, obwohl er sie mehrfach angekündigt hatte. Selbst als er mit mehreren Gewehren, Rohrbomben und Molotow-Cocktails auf dem Schulgelände stand, haben sie ihn noch ausgelacht, in ihm nichts als den Versager gesehen, der zwei mal in dieser Schule Sitzengeblieben ist.
Die Schuld an seinem Versagen schob er auf die Welt um sich herum und die tat nichts gegen seine Wut. Sie belächelte ihn sogar noch, nahm ihn nicht ernst, verharmloste. Sein Umfeld ging überhaupt nicht auf ihn ein und so verschloss sich der Junge immer mehr und zog sich in seine wirre, von Hass geprägten, eigenen kleinen Welt zurück.
“Das einzige, was ich intensiv in der Schule beigebracht bekommen habe, war, dass ich ein Verlierer bin.”
Ein trauriges Beispiel von fehlgeschlagener Sozialisation, in der alle versagten, die eigentlich für seine Erziehung und Entwicklung zuständig waren. Man kann keinem Einzelnen die Schuld geben, so abgedroschen das auch klingen mag. Es ist immer die Gesamtheit der Umstände der Umwelt eines Menschen, die ihn zu das machen, was er ist. Unscheinbare Dinge können da als fatale Katalysatoren wirken, eine gut gemeinte Kritik des Lehrers in der Schule, eine Abfuhr bei einem Mädchen, ein Lachen an der falschen Stelle. weiterlesen…
Wenn Chris das Thema Suchmaschinen schon mal aufgreift, dann klink ich mich doch direkt mal ein, denn das brennt mir schon lange unter den Nägeln.
Aktuell gibt es nämlich eine häufige Suchanfrage, die eine grobe Verzerrung der Realität darstellt und dass muss ich hier richtig stellen! Ich geh nämlich nicht lieber zum Segmüller, wie die Google-Suche der Welt weiß machen will! Grund ist die dämliche Möbelhaus-Werbung mit Willi Astor in der versucht wird dem neuen IKEA in Augsburg die Luft aus den Segeln zu nehmen. Bloß, weil der Wortspielakrobat Astor meint, “I-geh-ja lieber zum Segmüller“ und der werte Herr Schwade (a.k.a schubidu) meinte er müsse das unbedingt hier in den Kommentaren schreiben tauche ich jetzt so weit oben in der Suche auf.
Ich finde aber die Werbung doof, Willi Astor sowieso und Segmüller erst recht!!
Also möchte ich in dem Zusammenhang da nicht mehr gefunden werden! Kann doch nicht sein! So eine Frechheit! Wer das toll findet, kann sich hier umsehen. Jedem seine Meinung, aber bei mir ist Segmüllerfreie Zone!
Und jetzt möchte ich noch wissen wer ich hasse menschen +sebastian bei Google sucht und warum ich da auftauche! Ich liebe Menschen und vor allem meinen Namen! Irgendwann verklag ich Google noch. Was sollen denn die Leute von mir denken?!
Schon komisch, worauf man bei Streifzügen durch das Internet so kommt. Vor allem die Burgsphäre (ein Lehnbegriff von Blogsburg) ist immer wieder für Inspiration zu haben. So brauchte mich A-Heldins Milchkännchen-Problem auf ein sehr interessantes Thema.
Vor ein paar Tagen stand ich etwas überrascht vor der Milchpalette meines Supermarktes. Zwar standen sie wie immer fein säuberlich nebeneinander und erfreuten mein Auge in ihrem schicken rot, aber eins war anders als sonst: Sie hatten Drehverschlüsse! Welch großartige, revolutionäre, fortschrittliche und humane Erfindung! Endlich kann ich das Kuh-Zapfgetränk ohne gewaltige Fontänen und Spritzorgien am Küchentisch öffnen.
All die schlimmen Erinnerungen meiner Kindheit kamen wieder hoch. Damals als die Milch noch fest im Tetrapak verschlossen war und nur rohe Kräfte oder eine Schere das kostbare Innere aus der Dunkelheit befreien konnte. Einfach war es aber auch mit der Schere nicht, die Größe des Lochs war ein nicht zu unterschätzender Faktor des Unternehmens. War es zu groß floss die Milch in Strömen, war es zu klein erinnerte der Milchstrom eher an den Urinstrahl eines Prostataerkrankten. Milchschwalle waren in allen Fällen eine regelmäßige Begleiterscheinung, dann nämlich wenn zu wenig Luft in den Karton gelangte und ein Unterdruck entstand. Abhilfe waren hier die berühmten Löcher am gegenüberliegenden Ende der Milchverpackung. weiterlesen…
Der Tag, an dem die Welt stillstand! Besser: Der Tag, an dem ich stillstand – auf dem Parkplatz vorm neu eröffneten Ikea in Augsburg. Da ging nämlich für kurze Zeit gar nichts mehr, die läppischen 1000 Parkplätze des Möbelhauses waren scheinbar schon mehrfach belegt als ich eintraf. An jeder Kreuzung des Parkplatzes stand ein Security-Parkwächter-Einweiser (so nenn ich die einfach mal) und blockierte den Weg zu den Parkplätzen.
Als wir dann wirklich bis zum hintersten Ende des Parkplatzes geleitet worden und in eine wirklich schmale Parklücke gehuscht waren, stürzten wir zum Eingang. Wir hatten nämlich Hunger und Gutscheine mitgebracht – Hot-Dog-Gutscheine. Als Student muss man sehen, wo man bleibt und so nutzen wir die Möglichkeit eines kostenlosen Abendessens.
Nach nur drei Hotdogs war ich dann leider schon satt und hatte noch 3 weiter Gutscheine! Schweinerei! Lange ärgerte ich mich nicht darüber, schließlich gibt’s bei Ikea kostenlosen Kaffee, wenn man stolzer Besitzer einer FamilyCard ist – und ich gehöre nun mal zur Familie! weiterlesen…
Wer derzeit Besucher auf seinen Blog locken will, der schreibt am Besten einen Eintrag über StudiVZ. Derzeit gibt es in der Blogspähre wohl kein unbeliebteres Unternehmen, als das Studierverzeichnis. Die Blogger überschlagen sich mit Gerüchten, Anklagen und Beschuldigungen und auch die etabliertenMedien entdecken das Thema für sich. Auf der anderen Seite freut sich StudiVZ über die Publicity, der Name des StartUps ist in aller Munde.
Eigentlich erstaunlich, denn das Konzept ist ja im Grunde 1:1 von Facebook übernommen, dass bereits 2004 in den USA gegründet wurde. Dass die Jungs von StudiVZ also einfach ein erfolgreiches Konzept aus Übersee in Europa etablieren und dabei sind eine Menge Kohle zu scheffeln, kann man ihnen nun wirklich nicht vorwerfen, das spricht eher für cleveren Geschäftssinn. weiterlesen…