Juli 2008


Heute war hier in Peking der Tag der großen Eröffnungen und ich war so ziemlich überall dabei, schließlich will man noch seinen Enkelkindern von den aufregenden Tagen vor den Olympischen Spielen berichten.

Die erste Eröffnung fand im Untergrund statt. Heute wurden nämlich endlich die neuen U-Bahnlinien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besser gesagt die Linie 10. Die Olympia-Linie 8 ist natürlich noch zu, schließlich ist das Olympische Grün auch noch geschlossen.

Bei der Transferstation Huixinxijie Nankou drängelten sich schon rund 100 Chinesen vor dem Aufstieg zur Linie 10, als ich kurz vor 14 Uhr dort eintraf. Es wurde viel fotografiert und überall stand Sicherheitspersonal herum, um die aufgeregten Chinesen in Schach zu halten.

Kurz nach 14 Uhr trat dann ein schlaksiger Chinese vor die Meute und verkündete in feinsten Chinesisch (also unverständlich für mich), dass nun der erste Schwung von Menschen zur neuen Station dürfe. Schon wurde gedrängelt und gerangelt und irgendwie stand ich dann auch oben am funkelnagelneuen Bahngleis. Nicht nur das, es fuhr auch gleich eine komplett leere U-Bahn ein – so etwas hab ich ja noch nie erlebt in Peking! Ich konnte sitzen! In einer U-Bahn! Ein tolles Gefühl muss ich sagen.

Bei der Station Beitucheng ging es dann schon wieder raus, die Transferstation zur Linie 8 wollte ich mir schließlich ansehen, wie alle anderen in der U-Bahn. Also standen wir kurzum alle auf dem Bahnsteig und guckten uns staunend um. Viel gab es nicht zu sehen, es ist halt eine U-Bahnstation – trotzdem wurde von den Chinesen alles fotografiert, jedes Detail der noch ganz sauberen Station.

Ich fuhr die sehr lange Rolltreppe nach oben, um mir mal die Umgebung anzusehen, wurde aber am Eingang von einem chinesischen Fernsehteam abgefangen. Wie mir denn die neue U-Bahn-Linie gefiele, wurde ich gefragt. Sehr gut, sehr schnell und sehr sauber, besser als die dreckige Linie zwei erklärte ich. Damit es nicht ganz so unhöflich wirkte, erklärte ich dann aber noch, dass ich aus Berlin im Grunde nur mochige U-Bahnen gewohnt wäre und Peking da Lichtjahre voraus wäre. Damit war die junge Reporterin dann glaube auch zufrieden.

Für die zweite Eröffnung, die ich heute noch mitnehmen wollte, kam die Linie 10 gerade recht, fuhr sie mich doch direkt nach Sanlitun. Dort in der alten Bar-Meile entsteht gerade eine große Einkaufsstraße und mittendrin hatte heute der erste Apple-Store in Peking aufgemacht – und halb Peking wollte mal reinschauen.

So kam es mir jedenfalls vor, ich bekam bevor ich überhaupt in die Nähe des Ladens durfte ein nummeriertes Armband überreicht und musste nun warten, bis die Nummer aufgerufen wurde, dann erst durfte ich mich anstellen. So wartete ich mit ungefähr 300 Leuten in einer großen Halle auf Einlass.

Nach einer flotten halben Stunde konnte ich dann auch endlich in den Laden und wurde dort erstmal von den Mitarbeitern mit Applaus begrüßt – es war heute wohl Pflicht alle mit Klatschen zu begrüßen. Ich fing dann gleich motiviert an mich an den Geräten austoben. Ein iPod Touch war gerade frei, also spielte ich ein bisschen mit dem Ding rum und muss sagen: Ein schönes Gerät. Würde ich sofort kaufen, wenn es nicht genauso teuer wäre wie in Deutschland. Trotzdem ein tolles kleines Surf-Videoguck-und-Musikhör-Gerät, finde ich sehr praktisch.

Ich frage mich allerdings, wie sich die ganzen Chinesen um mich herum diese wirklich teuren Geräte leisten wollen. Begeistert sind sie jedenfalls alle von Apple. Nur einer fehlte auf der Party, das iPhone. Das gibt es offiziell noch nicht in China, aber trotzdem wurde gekauft wie blöd. Jeder Dritte hatte eine iPod-Schachtel in der Hand – verrückt, verrückt.

Vor der zweiten Etage hatte man übrigens einen sehr schönen Blick auf die Wartehalle und den „Warteplatz“, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Zwei Eröffnungen an einem Tag und ich muss sagen, wir könnten uns eine Scheibe abschneiden. Wenn ich mich zurückerinnere, wie völlig bescheuert sich manche bei Media-Markt-Eröffnungen in Deutschland so aufgeführt haben, dann war das heute eine sehr gesittete und ordentliche Angelegenheit. Aber ich muss natürlich auch sagen, dass die Chinesen seit ein paar Monaten Anstell-Training bei Bus und U-Bahnstationen verordnet bekommen haben, das zeigt jetzt anscheinend Wirkung.

Oh man, erst verpenne ich total und wache erst um 10 Uhr auf, was eine Schande ist für einen fleißigen Mitarbeiter eines Großen IT-Unternehmens. Dann erinnere ich mich erst unter der voll aufgedrehten Dusche, dass heute die 3-tägigen Wartungsarbeiten an der Warmwasserversorgung beginnen. Nachdem ich mich von dem Kälteschock erholt habe, bin ich wenigstens hellwach.

Als ich mir dann gerade meine guten Morgen-Toasts schmiere, kommt die Krönung des Tages um die Ecke und springt mir in den Rücken: ein Hexenschuss! Nun lieg ich hier ächzend und stönend und bin froh, dass chinesische Betten so bretthart sind.

What a wonderful day!

Die Spiele gehen bald los. Woran ich das erkenne? Erstens sind die Burger bei McDonalds 20 Cent teuerer geworden und zweitens werden die Sicherheitsbestimmungen hier immer schärfer. So wird inzwischen das Gepäck an jeder U-Bahnstation durchleuchtet, Autos kommen erst nach einem Sicherheitscheck nach Peking rein und – ach ja, fast vergessen – Bodenluftraketen wurden südlich des Olympischen Grüns aufgebaut.

Die massive Militärpräsenz hat mich dann doch dazu verleitet kein Foto davon zu machen. Lasst es mich so schreiben: Als Terrorist wäre ich jetzt eingeschüchtert – solche Preise bei McDonalds… ;)

Wenn es dunkel wird in Peking, dann gehen die Lichter an und wer China schon bereist hat, der weiß, sobald Chinesen mit Licht spielen dürfen, sieht alles einfach wunderbar aus. Chinesen sind wahre Lichtkünstler, das sieht man am neuen Olympiastadion und am Water Cube genauso wie an den unzähligen Tempeln, aber auch Hotels und Kneipen. Alles wird stimmig angeleuchtet, mit Lichterketten Konturen geschaffen und mit farbigen diffusen Strahlern die Flächen bunt ausgeleuchtet. Chinesen malen mit Licht.

Besonders schön sieht das natürlich aus, wenn man in den Hutongs unterwegs ist, so auch in meiner Lieblings-Barstraße, der Nanluoguxiang. Da wird zusätzlich noch mit Lampions die chinesische Tradition gepflegt. Hier reiht sich Bar an Bar, zwischen hipper Szenekneipe mit 50-Yuan Bier aus Blumenvasen gibt es hier auch kleine dreckige “Löcher in der Wand” die alle Getränke für 10 Yuan ins Volk gießen.

So richtig schön wird es hier aber erst, wenn man eine Kneipe erwischt, die eine Dachterrasse besitzt. Das ist trotz der geringen Höhe der Häuser, teilweise sehr schwer einsehbar. Eine Bar, die definitiv eine Dachterrasse hat, ist das Tibet-Cafe. Die ist relativ zentral in der Nanluoguxiang zu finden und mit ihrem tibetischen Architektur-Stil kaum zu übersehen.

Die Bar ist, wie alle anderen Bars in dieser Straße sehr klein, aber nicht so klein wie Pekings kleinste Bar (12qm), die hier auch zu finden ist. Das schöne an der Tibet-Cafe ist natürlich die Dachterrasse von der man prima die vorbeiziehenden Menschen beobachten kann, was mich dann glatt an meine Tibetreise im letzten Jahr erinnerte. So richtig in Erinnerungen schwelgen konnte ich dann aber erst, als ich mein erstes Lhasa-Bier trinken durfte. Das ist sicherlich ein gewöhnungsbedürftiges Gebräu, aber mir schmeckt es – vielen anderen überhaupt nicht.

Wer also mal in Peking kurz vorm verdursten ist, der kann sich in der Tibet-Cafe mal den Geschmack von Tibet ins Glas holen. Vielleicht sollte er aber gleich noch ein anderes Getränk zum Nachspülen bestellen, falls das Lhasa-Bier doch nicht schmecken sollte. Dabei rate ich aber von Butter-Tee ab, das wäre dann ein klarer Fall von Regen in die Traufe.

Wer mit dem Geschmack Tibets überhaupt nichts anfangen kann, der findet in der Nanluoguxiang sicherlich eine Bar die ihm besser gefällt.

Ich habe einen Fleck, einen feuchten, direkt vor meiner Badezimmertüre auf dem Teppich. Erst dachte ich, dass ich vielleicht zu nass aus der Dusche durch die Wohnung marschiert bin, aber da der Fleck sich seit ein paar Tagen hartnäckig hält, muss er wohl von etwas anderem kommen.

Aber wozu wohne ich in einer Bonzenwohnung, wenn ich nicht rund um die Uhr die Rezeption anrufen könnte? Die verstanden mein Problem natürlich erst mal überhaupt nicht. Sie fragten mich sogar, woher denn der Fleck komme – wenn ich das wüsste, wäre er schon weg. Aber irgendwann bekam ich einen Handwerkertermin und wie alle Handwerker auf der Welt kam pünktlich nach der Handwerkerzeit eine Dreiviertelstunde zu spät.

Dieser kleine Herr betrachtete meinen Fleck, guckte sich die Decke an, die natürlich komplett trocken war. Ein Problem mit der Klimaanlage hätte ich ja gerade noch selbst entdeckt. Mit dem Überprüfen der Decke war sein Arbeitsgang scheinbar erledigt, er teilte mir per Zeichensprache mit, er würde jetzt jemanden Anrufen und wieder gehen.

Nach einer viertel Stunde kam der nächste Handwerker, der sich auch meinen Fleck ansah und diesmal aber auch IN das Bad hineinging. Er untersuchte mit seiner nicht funktionierenden Taschenlampe meine Dusche und war wohl fündig geworden, denn er sagte etwas was wie ein chinesisches HEUREKA! klang.

Hier also, was ich als seine Erklärung verstand: Das Duschwasser läuft seit jeher total schlecht aus ab und steht gerne in der Duschkabine vor sich hin. Da hier aber sehr sparsam mit Fugenkitt umgegangen wurde, läuft das Wasser nun teilweise UNTER den Fliesenboden nach vorne zu meinem Teppich. Hört sich blöd an, ist aber, wenn man das gestörte Verhältnis von Chinesen zu Fliesen kennt, nicht so abwegig.

Nachdem der strahlende Handwerker mir seine Erkenntnis mitgeteilt hatte, verabschiedete er sich brav und verschwand. Seitdem hat sich nicht viel an meinem Fleck getan, bisher hat sich noch keiner erbarmt meinen Fugenkitt zu erneuern. Aber so langsam bin ich es ehrlich gesagt auch leid, hier ständig irgendwelchen Handwerkern hinterherzulaufen.

Aber da ich nicht ständig mit feuchten Socken rumlaufen möchte, weil ich mal wieder vergessen hab, dass der Fleck da lauert, werde ich mich wohl noch mal zur Rezeption bemühen müssen und einen halben Tag mit den lustigen Handwerkern hier verbringen dürfen.

Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht, wenn ich immer über das Pekinger Wetter meckere. Letzten Sonntag war wohl der schönste Tag meines bisherigen Aufenthaltes.

Keine einzige Wolke am strahlend blauem Himmel und eine Weitsicht, die bis zu den Gebirgsauslegern im Norden und Westen von Peking reichte. Ehrlich gesagt hatte ich bis zum letzten Sonntag nicht die geringste Ahnung das nördlich von meinem Appartement noch so viele Hochhäuser stehen. Die hatte ich dank Smog und Nebel bis dahin noch nie gesehen.

Wäre schön, wenn zu den Olympischen Spielen auch mal dieses Sonntagswetter herrschen würde, das wäre dann wohl ganz im Sinne der Organisatoren.

Ja richtig gelesen, ich war auf der Greay Wall in Mutianyu, das stand dort jedenfalls so über dem Ticketschalter. Ich war mir aber sicher, dass ich eigentlich gerade vor der Großen Mauer stand und nicht vor der Grauen oder greay. Typisch China, solche Schreibfehler an so prominenter Stelle gibt’s nur hier.

Die Mauer in Mutianyu ist allerdings trotz Schreibfehler wesentlich schöner als das Stück in Badaling, welches ich im letzten Jahr besucht habe. Mit einer kleinen Seilbahn konnte man bequem hinauf auf das restaurierte Stück der Mauer fahren.

Oben kann man dann ganz entspannt herumwandern und die Aussicht genießen, nur ab und an wird es mal etwas steiler. Das “etwas” steilere Stück musste ich natürlich als echter Mann auch hinauf. Ist bloß blöd, wenn es locker 40°C warm und kein Schatten in Reichweite ist. Belohnt wurde ich aber mit einer wirklich kolossalen Aussicht, die sich gelohnt hat.


Wer übrigens unten am Fuße der Mauer ein paar Souvenirs kaufen möchte, sollte sich nicht von den Preisen abschrecken lassen, die die Händler rausposaunen. Poster für anfänglich 20 Euro bekommt man am Ende dann doch für 2,5 Euro und zahlt dann eigentlich auch noch zu viel.

Insgesamt lohnt sich die 1 ½-stündige Fahrt nach Mutianyu auf jeden Fall. Es ist ein wirklich traumhaft schönes Stück Mauer, das man auch ohne Bergsteigerschuhe begehen kann. Fotos gibt’s wie immer im Album.

Auf meiner Wochenendtour durch mein großzügig geschnittenes Anwesen entdeckte ich heute in meinem Trockenraum ein kleines unscheinbares Interface mit Digitalanzeige. Verwundert nahm ich meinen Expeditionshut ab und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Was sollte das denn hier mitten in der Einöde.

Die Hitze erdrückte mich fast, in dieser kargen Umgebung konnte ich keinen kühlen Platz erwarten. Ich drückte, ganz der Entdecker, auf allen Knöpfen des seltsamen Interfaces herum. Den Symbolen nach war es ein Klimaanlagen-Regler. Ich aktivierte es. Nach einem tiefen Klacken und darauf folgenden Brummen wuchs in mir die Erkenntnis, es war nicht irgendein Klimaanlagen-Regler, es war DER Klimaanlagenregler!

Ich hatte ihn endlich entdeckt, nach langen Monaten des Schwitzens und Fluchens in meinem Appartement, hatte ich endlich den Schalter gefunden, der meine blöde Klimaanlage auch tatsächlich zum Kühlen animieren konnte! Wer war nur auf die überaus blöde Idee gekommen, diesen Hauptregler in meinen Trockenraum zu installieren?! Hier gibt es nicht mal eine Klimaanlage!

Mit Tränen der Freude und des Stolzes sitze ich nach dieser anstrengenden aber auch aufregenden Expedition hier in meinem Zelt und schreibe erschöpft diese Zeilen. Immer wenn ich meinen Kopf für einen Moment der Kontemplation erhebe, umweht ihn ein kühler Hauch aus der Öffnung der Decke. So müssen sich auch Lewis und Clark gefühlt haben, als sie damals der Geruch des Pazifiks das erste Mal umwehte.

Im Dunkel der Nacht wird es langsam kalt, ich wickele mich in meine Decke und überlege, ob ich die Klimaanlage ausmachen sollte. Vielleicht ist es besser, schließlich möchte ich mich nicht erkälten. Aber lasst mich noch fünf Minuten in dieser wunderbaren Kühle genießen …

Also ich hab ja schon einiges erlebt hier in China, aber das war heute schon sehr, sehr grenzwertig. Noch ein paar Prozent mehr Luftfeuchtigkeit und ich hätte schwimmen müssen. Es war so unendlich Schwül, dass ich jedesmal, wenn ich aus einem U-Bahnschacht kam, gegen eine Wand lief. Die Sicht war teilweise auf unter 200 Meter gesunken.

Als ich dann gerade meine spärlichen Einkäufe nach Hause trug, tropfte plötzlich Wasser auf meine Nase. Ich dachte schon es fängt an zu regnen, aber es war nur ein Schweißtropfen der sich von meinen Haaren auf die Nase fallen ließ. Dabei war mir gar nicht so warm, ich bekam nicht mal wirklich mit, dass ich schwitzte.

In meinem Appartement angekommen, war ich dann aber komplett nass. Als hätte ich drei Stunden Sport in praller Sonne hinter mir, glänzte ich wie eine Speckschwarte und meine Klamotten waren vollgeschwitzt. Meine Einkäufe tropften, weil sich das Wasser aus der Luft an den kalten Flaschen sammelte. Aber vielleicht war es auch nur mein Schweiß, der die Tüten runtergelaufen war :D

Logischerweise hat es kurz nachdem ich zu Hause war auch angefangen zu donnern und zu regnen. Die Luft ist inzwischen wieder etwas erträglicher. Das war heut wirklich Hochleistungssport da draußen, so was hab ich echt noch nicht erlebt.

Heute war mal schönes Wetter und der Himmel sogar blau – ein perfekter Tag für einen Besuch des Pekinger Fernsehturms. Schließlich kann man sich bei so einem Wetter berechtigte Hoffnung auf Weitsicht machen.

Auf der 238 Meter hohen Freiluftplattform (also geringfügig höher als beim Berliner Fernsehturm) wurde ich nicht entäuscht. Für Pekinger Verhältnisse konnte ich ziemlich weit sehen, sogar der ein oder andere Berg zeichnete sich schemenhaft am Horizont ab. Ansatzweise konnte ich auch das Vogelnest ausmachen.

Leider zog dann langsam doch Smog auf und die Sicht wurde immer schlechter. Trotzdem konnte ich mir einen schönen Überblick über die Stadt verschaffen. Von oben erinnert mich Peking dann doch schon irgendwie an Sim City. Ich glaub ich hab das damals ein paar Stunden zu viel gezockt…

Vielleicht sollte man den Turm eher im Winter besuchen, da dürfte die Luft etwas klarer sein. Mehr Bilder gib’s übrigens im Fotoalbum.

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