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	<title>provinzblog &#187; Internet</title>
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	<description>Provinznarichten aus Augsburg im tiefsten Bayern, hier steht einfach ziemlich komisches Zeug über Gott und die Welt.</description>
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		<title>Auswertung: Deutschland Zwitschert</title>
		<link>http://provinzblog.de/auswertung-deutschland-zwitschert/</link>
		<comments>http://provinzblog.de/auswertung-deutschland-zwitschert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Zwitschert]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft, ich habe endlich eine Auswertung der Twitter-Umfrage „Deutschland Zwitschert“ ausgearbeitet.

Gleich vorweg, viel Neues und Bahnbrechendes konnte ich nicht rausfinden. 175 freundliche Menschen haben den Fragebogen ausgef&#252;llt, leider nicht alle komplett, daher schrumpft die Stichprobe auf 152 Datens&#228;tze.
Repr&#228;sentativ ist diese Umfrage also nicht, alle getroffenen Aussagen sind im Grunde nur auf die Stichprobe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geschafft, ich habe endlich eine Auswertung der Twitter-Umfrage „Deutschland Zwitschert“ ausgearbeitet.</p>
<p><img class="alignnone" title="Deutschland Zwitschert" src="http://fastfoodmedia.de/media/dz09-gross.png" alt="Deutschland Zwitschert" width="480" height="144" /></p>
<p>Gleich vorweg, viel Neues und Bahnbrechendes konnte ich nicht rausfinden. 175 freundliche Menschen haben den Fragebogen ausgef&#252;llt, leider nicht alle komplett, daher schrumpft die Stichprobe auf 152 Datens&#228;tze.<br />
Repr&#228;sentativ ist diese Umfrage also nicht, alle getroffenen Aussagen sind im Grunde nur auf die Stichprobe bezogen und nicht auf die Grundgesamtheit &#252;bertragbar.</p>
<p>Die geringe Anzahl von Datens&#228;tzen erkl&#228;rt sich &#252;brigens einerseits aus der &#220;berf&#252;lle an durchgef&#252;hrten Twitter-Umfragen. Es machte sich also eine gewisse S&#228;ttigung unter den Befragten bemerkbar. Zus&#228;tzlich liefen parallel zwei weitere Umfragen, wir nahmen uns also gegenseitig Befragte weg.</p>
<p>Trotzdem habe ich nat&#252;rlich ein paar Dinge rausgefunden. F&#252;r die Lesefaulen unter euch hier die wichtigsten Ergebnisse:<br />
Die Befragten …</p>
<ul>
<li>sind im Schnitt 30,7 Jahre alt, m&#228;nnlich (78,4%), formal h&#246;her gebildet und leben vorrangig in St&#228;dten (68%)</li>
<li>kennen die wenigsten ihrer Follower</li>
<li>sind zur H&#228;lfte (56%) weniger als ein halbes Jahr angemeldet.</li>
<li>nutzen Twitter vorrangig, um an Informationen zu kommen.</li>
<li>lesen lieber Tweets, als zu schreiben.</li>
<li>tweeten gerne lesenswerte Links, private Gedanken und &#252;ber die Arbeit.</li>
<li>tweeten ungern &#252;ber Gef&#252;hle und Dinge, die sie gerade machen.</li>
<li>lesen gerne von sch&#246;nen Links, Bildern und Zitate und von Neuigkeiten aus der Arbeit.</li>
<li>lesen ungern &#252;ber Gef&#252;hle und Dinge die andere gerade machen.</li>
<li>lesen nicht alle Tweets der Autoren, denen sie folgen.</li>
<li>finden, dass Privat-Fernsehen kaum glaubhafter als Twitter ist.</li>
</ul>
<p>Die ausf&#252;hrliche Auswertung gibt’s im Folgenden …</p>
<p><span id="more-719"></span><br />
<h2>Stichprobe</h2>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff;">Erhebungszeitraum: <strong>12. Juli – 2. August 2009</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff;">Verbreitung &#252;ber Twitter und Blogs (http://provinzblog.de und http://et-jeht-so.de)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff;">46 Retweets der Umfrage durch andere Nutzer (vielen Dank daf&#252;r!)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff;">Von 175 Datens&#228;tzen wurden 154 komplett ausgef&#252;llt, nach Bereinigung von fehlerhaften Datens&#228;tzen ergab das <strong>152 verwertbare Datens&#228;tze</strong>.</span></li>
</ul>
<h2>Demografie</h2>
<p>Der Altersschnitt liegt bei 30,7 Jahren, wobei der Frauenanteil f&#252;r die Verh&#228;ltnisse im Social Web bei sehr niedrigen 31,6% liegt. Das deckt sich allerdings mit <a href="http://twitterumfrage.de/ergebnisse">vorangegangenen Studien</a>: Twitter-Nutzer sind im Schnitt &#228;lter, als Mitglieder von anderen Social-Web-Diensten und eben eher m&#228;nnlich.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh5.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-H2Iwl5OI/AAAAAAAAD6I/07OgcpNscG4/img000.JPG?imgmax=512" alt="Deutschland Zwitschert"/><br />
Die Nutzer sind dabei formal hochgebildet 46% haben mindestens Abitur, 28% einen Fachhochschul- oder Universit&#228;tsabschluss. 63,2% sind bereits berufst&#228;tig, was das tendenziell h&#246;here Alter der Befragten erkl&#228;rt.</p>
<p>Getwittert wird vor allem in St&#228;dten, 68% der Befragten leben dort 26% im n&#228;heren Umfeld von Metropolen.</p>
<h2>Twitterdemografie</h2>
<p>Zu den Follower-Zahlen kann ich leider nicht viel sagen, da gebe ich mal unumwunden zu, dass ich die Fragestellung in meinem Fragebogen versaut habe <img src='http://provinzblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier h&#228;tte ich einfach nach der Anzahl der Follower fragen sollen und nicht nach ungef&#228;hren Werten. Ich kann demnach nur sagen, dass gut die H&#228;lfte der Nutzer unter 100 und 40% zwischen 100 und 500 Follower haben. Ich denke also, dass die 151 Follower aus <a href="http://twitterumfrage.de/ergebnisse">einer anderen Studie</a> auch auf meine Umfrage zutreffen sollte.</p>
<p>Die meisten der Follower sind dabei Fremde, welche die Befragten nur &#252;ber Twitter kennt. &#220;ber die H&#228;lfte der Umfragteilnehmer gab an, dass sie nur etwa ein Viertel ihrer Follower pers&#246;nlich kennen. 18,4 % kennen sogar niemanden aus ihrer Followerliste.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-B6ZdbbRI/AAAAAAAAD40/55bKUhLXfj0/image001.png?imgmax=512" alt="image001.png" width="512" height="263" class="pie-img"><br />
Datensch&#252;tzer m&#246;gen nun die H&#228;nde &#252;ber den Kopf zusammenschlagen, aber es wird noch besser: Ganze 85,5% der Nutzer gaben an, ihren Account bewusst nicht sch&#252;tzen. Nur 6,6% der Nutzer verbergen ihre Tweets vor den Blicken der Au&#223;enwelt.</p>
<p>Wem die Befragten folgen, machen sie ganz stark vom Inhalt abh&#228;ngig. Schreibt der Autor interessante Inhalte (93,4%) oder ist er auf einem interessanten Gebiet ein Fachmann (52%), dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass der/die Befragte ihm folgt. Immerhin 21,1% geben zu bestimmten Nutzern nur zu folgen, weil diese einem selbst folgen.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh5.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-D3i3XXRI/AAAAAAAAD5U/WOHG2sPkOuU/image002.jpg?imgmax=512" alt="image002.jpg" width="512" height="236" class="pie-img"><br />
Dementsprechend ist es klar, dass die Twitter-Nutzer aufh&#246;ren einem Autor zu folgen, wenn sie die Inhalte irgendwann nicht mehr interessant finden. Ein zweiter gewichtiger Grund f&#252;r ein „unfollow“, sind zu viele Tweets von einem Autor, Tweet-Spam ist also, wer kann es verdenken, nicht gern gesehen.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-ETMsImdI/AAAAAAAAD5Y/w1KBgPva310/image003.png?imgmax=512" alt="image003.png" width="512" height="243" class="pie-img"><br />
Mehr als die H&#228;lfte (56%) der Nutzer ist weniger als ein halbes Jahr bei Twitter angemeldet. Das l&#228;sst die Vermutung zu, dass die meisten Nutzer erst durch die verst&#228;rkte Berichterstattung in den Medien auf Twitter aufmerksam geworden sind.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-ETJIkdXI/AAAAAAAAD5c/h--wnf-jGHc/image004.png?imgmax=512" alt="image004.png" width="512" height="273" class="pie-img"><br />
Und tats&#228;chlich: Die sehr breite Berichterstattung scheint den Blick der User auf Twitter gelenkt zu haben. Das Dreigestirn aus Blogs, Berichterstattung in den Medien und Internet-Bekanntschaften hatten den gr&#246;&#223;ten Einfluss darauf, dass ein Twitter-Account angelegt wurde.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh6.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-ETP2eqII/AAAAAAAAD5g/qS3nZbXKhlo/image005.png?imgmax=512" alt="image005.png" width="512" height="269" class="pie-img"></p>
<h2>Nutzung</h2>
<p>War die Neugierde erst einmal geweckt, wollten viele Twitter auch mal ausprobieren. Genau das war auch der Hauptgrund f&#252;r eine Anmeldung bei Twitter f&#252;r fast 2/3 der Nutzer.</p>
<p>Nach der anf&#228;nglichen Phase des Ausprobierens kristallisiert sich als Hauptgrund der Nutzung aber sehr bald die Informationsbeschaffung heraus. F&#252;r 56,5% der Befragten ist Twitter eine M&#246;glichkeit, um schnell an Informationen zu gelangen. Selbst Infos zu verbreiten ist f&#252;r immerhin 43,5% der Nutzer wichtig.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh6.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-ETbRRc-I/AAAAAAAAD5k/XJ6WA5RJrh8/image006.png?imgmax=512" alt="image006.png" width="512" height="301" class="pie-img"><br />
Es scheint also eine leichte Tendenz hin zum Lesen, statt zum Schreiben vorzuherrschen. Auch die Nutzungsh&#228;ufigkeit scheint das zu belegen. &#220;ber 80% der Nutzer lesen mehrmals t&#228;glich ihren Feed, fast ein Viertel sogar mehrmals st&#252;ndlich. Dem gegen&#252;ber stehen „nur“ 52,6% die mindestens mehrmals t&#228;glich schreiben.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-Ei1MJLXI/AAAAAAAAD5w/cHrB2Pwiydk/image007.png?imgmax=512" alt="image007.png" width="512" height="284" class="pie-img"><br />
Geschrieben wird prim&#228;r von zu Hause. 20% der Nutzer Twitter ausschlie&#223;lich von dort. Auch vom Arbeitsplatz aus wird flei&#223;ig getwittert: 43,4% schreiben zumindest h&#228;ufig, 4,6% sogar ausschlie&#223;lich von dort.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh6.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-Ei-fDxOI/AAAAAAAAD50/Cj_CRo1JgHU/image008.png?imgmax=512" alt="image008.png" width="512" height="224" class="pie-img"><br />
Es l&#228;sst sich zusammenfassend sagen: Die Regel des Social Webs, dass wenige Nutzer viel Content produzieren, macht auch vor Twitter nicht halt. Es wird eher gelesen, als selbst geschrieben. Doch was wird denn &#252;berhaupt geschrieben und was wird gelesen?</p>
<h2>Inhalte</h2>
<p>Das liebste Kind der Twitter-User sind „Lesenswerte Links“. Die Netzfundst&#252;cke der Nutzer werden nicht nur am h&#228;ufigsten gepostet, sondern auch am liebsten gelesen.</p>
<p>Erw&#228;hnenswert ist auch, dass Neuigkeiten und Gedanken aus dem Arbeits- oder Studienumfeld wesentlich eher gepostet werden als private Themen. Private Gef&#252;hle oder Gef&#252;hle am Arbeitsplatz sind allerdings f&#252;r die meisten ein Tabuthema.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh5.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-EjJj1xEI/AAAAAAAAD54/50EUXvEv3GA/image009.png?imgmax=512" alt="image009.png" width="512" height="248" class="pie-img"><br />
Tendenziell werden Themen aus dem Arbeitsumfeld auch eher gelesen als Privates. Wirklich interessant sind f&#252;r die Follower aber die „unpers&#246;nlichen“ Themen wie lesenswerte Links, Zitate oder Bilder. Das ist der einzig wirklich nennenswerte Unterschied zwischen den Schreib- und Lesevorlieben der Twitter-Nutzer.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-EjE7wSxI/AAAAAAAAD58/YvJ-23Gbi_Q/image010.png?imgmax=512" alt="image010.png" width="512" height="248" class="pie-img"><br />
Die ber&#252;hmten „Ich-mache-gerade“-Beitr&#228;ge sind weniger interessant f&#252;r die Leserschaft und auch Gef&#252;hls-Themen sind unwichtiger f&#252;r sie.</p>
<p>Ob das damit zusammenh&#228;ngt, dass die Twitter-Nutzer nun mal eher „gef&#252;hlskalte“ M&#228;nner sind, kann aufgrund der sehr kleinen Stichprobe nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt werden.</p>
<p>F&#252;r die Stichprobe gilt aber tats&#228;chlich, dass Frauen tendenziell eher &#252;ber Gef&#252;hle schreiben als M&#228;nner. Signifikant ist der Unterschied aber nur beim Lesen von Gef&#252;hlen am Arbeitsplatz, deshalb ist diese Aussage mit Vorsicht zu genie&#223;en.</p>
<p>Dass nicht alle Inhalte, die gepostet werden auch gleich gern gelesen werden, wurde schon ersichtlich. Ein Grund daf&#252;r ist auch, dass nur 7,9% der Befragten wirklich alle Tweets in ihrem Feed lesen. 40,8% versucht zumindest den gr&#246;&#223;ten Teil der zu lesen, fast ein Viertel gibt jedoch zu, nur wenige ausgew&#228;hlte Nachrichten zu lesen.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh5.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-EjF5ZzuI/AAAAAAAAD6A/kCntPmY8esg/image011.png?imgmax=512" alt="image011.png" width="512" height="208" class="pie-img"><br />
Bei der Glaubhaftigkeit von anderen Medien im Vergleich zu Twitter gibt es die ein oder andere &#220;berraschung.</p>
<p>Rumreich schneidet zwar keine der anderen Informationsquellen ab, aber am ehesten werden Print-Zeitungen und das &#246;ffentlich rechtliche Fernsehen als glaubhafte Quelle angesehen. Etwa 50% der Befragten sagen, dass diese Medien zumindest „oft glaubhafter“ sind als Twitter.<br />
<img style="margin:20px 20px 20px 0px;" src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/Ss-EmtCakUI/AAAAAAAAD6E/zuEewwhIY7k/image012.png?imgmax=512" alt="image012.png" width="512" height="211" class="pie-img"><br />
Schlecht schneiden die Blogs ab, obwohl (oder gerade weil?) 67% der Befragten selbst bloggen glaubt nur 1/3, dass Blogs mindestens „oft glaubhafter“ sind, als Twitter. 36,8% sehen keine Unterschiede zwischen Blogs und Twitter.</p>
<p>Das Schlusslicht in Sachen Glaubw&#252;rdigkeit ist allerdings das Privat-Fernsehen: 38,2% der Befragten glauben, dass sich Twitter, RTL und Co keine Unterschiede bei der Glaubw&#252;rdigkeit aufweisen. 39,5% gestehen den Privaten immerhin zu, dass sie „selten glaubhafter“ sind als Twitter. Kein gutes Zeugnis f&#252;r diese Sender.</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich mich noch mal bei allen Teilnehmern and der Umfrage bedanken. Ich habe einiges gelernt, was es zu beachten gibt bei der Durchf&#252;hrung einer Umfrage und dass Lime-Survey einen ziemlich schlechten SPSS-Export hat.</p>
<p>Das n&#228;chste Mal wird alles besser <img src='http://provinzblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Umfrage</title>
		<link>http://provinzblog.de/twitter-umfrage/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 06:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Zwitschert]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sommersemester 2009 neigt sich dem wohlverdienten Ende und die Projekte, die ich in den letzten Wochen akribisch vorbereitet habe gehen in die finalen Phasen.
Im Moment l&#228;uft eine spannende Simpsons-Studie, aber heute m&#246;chte ich euch auf etwas anderes Aufmerksam machen.

Im Rahmen eines sehr lehrreichen Seminars entstand n&#228;mlich eine kleine Umfrage zum Thema Twitter. Trotz vieler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommersemester 2009 neigt sich dem wohlverdienten Ende und die Projekte, die ich in den letzten Wochen akribisch vorbereitet habe gehen in die finalen Phasen.</p>
<p>Im Moment l&#228;uft eine spannende Simpsons-Studie, aber heute m&#246;chte ich euch auf etwas anderes Aufmerksam machen.</p>
<p><a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=42812&amp;newtest=Y&amp;lang=de-informal" target="_blank"><img class="alignnone" title="Deutschland Zwitschert" src="http://fastfoodmedia.de/media/dz09-gross.png" alt="" width="480" height="144" /></a></p>
<p>Im Rahmen eines sehr lehrreichen Seminars entstand n&#228;mlich eine kleine Umfrage zum Thema Twitter. Trotz vieler, seeeeehr vieler Studien und Umfragen haben wir n&#228;mlich noch einige offene Fragen entdeckt.</p>
<p>Vor allem &#252;ber die Inhalte, Lese- und Schreibgewohnheiten wurde noch nicht explizit geforscht. Diese Fragen soll &#8211; wenn alles gut l&#228;uft &#8211; meine Studie beantworten.</p>
<p>Falls ihr also noch Lust haben solltet bei noch einer Twitterstudie teilzunehmen, tut euch keinen Zwang an und <strong><a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=42812&amp;newtest=Y&amp;lang=de-informal">macht mit</a>!</strong></p>
<p>So richtig Dankbar w&#228;re ich euch, wenn ihr dann auch noch die Werbetrommel r&#252;hren w&#252;rdet. Falls ihr also einen Blog habt oder immer flei&#223;ig twittert, macht bitte Werbung f&#252;r mich!</p>
<p>Einfach folgenden Link twittern: http://bit.ly/8UZWc</p>
<p>Ein Logo zum Einbinden f&#252;r Blogbeitr&#228;ge gibts damit</p>
<blockquote><p>&lt;a href=&#8221;http://provinzblog.de/twitter-umfrage/&#8221;&gt;&lt;img title=&#8221;Deutschland Zwitschert&#8221; src=&#8221;http://www.fastfoodmedia.de/media/dz09-klein.png&#8221; alt=&#8221;" width=&#8221;300&#8243; height=&#8221;90&#8243; /&gt;&lt;/a&gt;</p></blockquote>
<p>Danke Euch!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview-Spam</title>
		<link>http://provinzblog.de/interview-spam/</link>
		<comments>http://provinzblog.de/interview-spam/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 08:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Backlink]]></category>
		<category><![CDATA[Dimitrova]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt-Stafford]]></category>
		<category><![CDATA[SPAM]]></category>
		<category><![CDATA[Weltenberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://provinzblog.de/?p=703</guid>
		<description><![CDATA[In letzter Zeit h&#228;ufen sich die PR-Anfragen von kleineren Firmen, darin wird meist erbeten &#252;ber verschiedenste Dinge zu schreiben. Billige Werbung f&#252;r die einen, Aufwertung des Egos f&#252;r die anderen.
Da ich allerdings nur &#252;ber Sachen schreibe, die ich per Paket geschickt bekomme, h&#228;lt sich Werbung bei mir hier gl&#252;cklicherweise in Grenzen.
Eine ganz neue Masche, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit h&#228;ufen sich die PR-Anfragen von kleineren Firmen, darin wird meist erbeten &#252;ber verschiedenste Dinge zu schreiben. Billige Werbung f&#252;r die einen, Aufwertung des Egos f&#252;r die anderen.</p>
<p>Da ich allerdings nur &#252;ber Sachen schreibe, die ich per Paket geschickt bekomme, h&#228;lt sich Werbung bei mir hier gl&#252;cklicherweise in Grenzen.</p>
<p>Eine ganz neue Masche, um an Verlinkungen zu kommen, durfte ich heute in meinem Mailpostfach bewundern. Da fragt mich eine Nadia Weltenberg ganz nett, ob ich denn ein kleines Interview geben k&#246;nnte.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Gei&#223;ler,</p>
<p>ich betreibe den Blog  internet-modell.de  und m&#246;chte meinen Lesern &#246;fters mal einen besonderen „Leckerbissen“ pr&#228;sentieren – sprich: interessante Erfahrungsberichte und Interviews. Mir gef&#228;llt Ihr Blog inhaltlich sehr gut. H&#228;tten Sie Lust, sich f&#252;r ein kurzes schriftliches Interview zur Verf&#252;gung zu stellen? Die ganze Sache d&#252;rfte nicht l&#228;nger als 10 Minuten in Anspruch nehmen. F&#252;r Sie w&#228;re das eine g&#252;nstige Gelegenheit, den ein oder anderen neuen Leser f&#252;r Ihr Blog zu gewinnen <img src='http://provinzblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn Sie mir die unten aufgef&#252;hrten 5 Fragen kurz und knackig beantworten:</p>
<p>Frage 1<br />
Stellen Sie Ihr Blog bitte kurz vor!</p>
<p>Frage 2<br />
Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?</p>
<p>Frage 3<br />
Welche technischen Hilfsmittel benutzen Sie?</p>
<p>Frage 4<br />
Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?</p>
<p>Frage 5<br />
Welche Ziele haben Sie sich in Bezug auf Ihr Blog gesetzt und sind diese erreicht worden?</p>
<p>Bitte schicken Sie mir noch ein Bild von sich oder Ihrer Internetpr&#228;senz/Blog/Firma mit!</p>
<p>Ich bedanke mich f&#252;r Ihre M&#252;he! So bald wie m&#246;glich werde ich Ihnen die URL zu diesem Blog-Beitrag zukommen lassen und w&#252;rde mich &#252;ber eine Erw&#228;hnung des Artikels Ihrerseits sehr freuen!</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
Nadia Weltenberg</p></blockquote>
<p>Da ich ja nicht einfach irgendwem Interviews gebe, begab ich mich nat&#252;rlich erst einmal auf die genannte Webseite. Viel ist da nicht los, bemerkenswert ist allerdings, dass im Impressum statt einer Nadia Weltenberg eine Penka Ivanova Dimitrova aus Bulgarien vermerkt ist &#8211; na wenn da mal nicht gleich die Alarmglocken angehen. Und w&#228;re die Verwirrung nicht schon gro&#223; genug, wird als Autor im Blog noch ein Ralf Kettler erw&#228;hnt, sehr dubios das ganze.</p>
<p>Eine kleine Recherche bringt dann zutage, was mir sowieso schon d&#228;mmerte. Bezeichnenderweise gibt&#8217;s die ausf&#252;hrliche Antwort im<a href="http://www.it-psycho.de/2009/06/03/nadia-weltenberg-alias-ursula-schmidt-stafford/"> IT-Psycho-Blog</a> vom Namensvetter Sebastian Geisler. Der wurde vor Kurzem n&#228;mlich mit derselben Mail bel&#228;stigt und hat sich mal umgesehen. Kurz gesagt geht es bei dieser ganzen Aktion vor allem um eins: um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R&#252;ckverweis">Backlinks</a>.<br />
Wer ein Interview gegeben hat, der wird dar&#252;ber berichten und einen Link zur obigen Internetadresse setzen. Je mehr Links nun auf eine Internetadresse verweisen, desto wertvoller wird sie. Denn Backlinks sind von immenser Bedeutung f&#252;r Suchmaschinen, sind sie doch die W&#228;hrung, die zeigen, wie wichtig eine Internetseite ist.</p>
<p>Frau Weltenberg a.k.a Dimitrova a.k.a Ursula Schmidt-Stafford hat also jede Menge Internetadressen gekauft und m&#246;chte diese im Wert steigern. Eine Liste von diesen Domains findet ihr ebenfalls im IT-Psycho-Blog.  Dort wird auch erkl&#228;rt, was eine Verlinkung f&#252;r Einfluss auf den eigenen Suchmaschinenrang haben kann. Also auf keinen Fall ein Interview geben!<br />
Was mich jetzt noch st&#246;rt, ist, dass ich scheinbar in irgendeiner Spam-Datenbank gelandet bin, da Sebastian Geislers IT-Blog und ich innerhalb weniger Tage angeschrieben worden sind, gehe ich mal von einer alphabetischen Vorgehensweise aus. Irgendwie bl&#246;d.</p>
<p>Noch seltsamer ist aber, dass der andere Sebastian genau Zitat-Zeichen im Blog benutzt wie ich&#8230; unheimlich.</p>
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		<title>Kreatives aus Augsburg</title>
		<link>http://provinzblog.de/kreatives-aus-augsburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Provinz]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[ShortSitcom]]></category>
		<category><![CDATA[the flat]]></category>

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		<description><![CDATA[Da kommt mal was kreatives aus Augsburg und keiner merkt es, jedenfalls ich nicht. Ein paar Studenten aus der sch&#246;nen Fuggerstadt produzieren hier n&#228;mlich f&#252;r das Videoportal myVideo.de ein ShortSitcom-Format.
In the flat geht&#8217;s um das Leben der vier Jungs Titus, Sam, David und Jonse, die sich zu einer etwas chaotischen WG zusammengetan haben. In bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt mal was kreatives aus Augsburg und keiner merkt es, jedenfalls ich nicht. Ein paar Studenten aus der sch&#246;nen Fuggerstadt produzieren hier n&#228;mlich f&#252;r das Videoportal myVideo.de ein ShortSitcom-Format.</p>
<p>In <a href="http://www.myvideo.de/channel/theflat">the flat</a> geht&#8217;s um das Leben der vier Jungs Titus, Sam, David und Jonse, die sich zu einer etwas chaotischen WG zusammengetan haben. In bisher drei recht lustigen Folgen zeigen die vier sympathischen Jungs, wie schwer es ist, hier in Augsburg den WG-Alltag zu bestreiten. Das ein oder andere gezeigte kenne ich aus eigener Erfahrung ganz gut <img src='http://provinzblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde es ganz nett gemacht und finde es gut, dass Augsburg auch mal mit witzig-kreativen Inhalten auf sich aufmerksam macht und nicht nur einen lustigen <a href="http://www.myspace.com/kurtgribl">B&#252;rgermeister mit Glatze</a> zu bieten hat.</p>
<p>Die bisher drei regul&#228;ren Folgen k&#246;nnte ihr, neben ein paar witzigen Outtakes, auf <a href="http://www.myvideo.de/channel/theflat">myVideo</a> gucken. Eine Folge k&#246;nnt ihr gleich mit einem Klick auf &#8220;mehr&#8221; hier im Blog anschauen. Leider ist der myVideo-Player irgendwie total bescheuert &#8211; aber daf&#252;r k&#246;nnen die Jungs von the flat ja nix.<br />
<span id="more-688"></span><br />
<object width="520" height="440" data="http://www.myvideo.de/movie/6076487" type="application/x-shockwave-flash"><param name="AllowFullscreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.myvideo.de/movie/6076487" /></object></p>
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		<title>Kostenlose H&#246;rb&#252;cher</title>
		<link>http://provinzblog.de/683/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Recherche f&#252;r eine Seminararbeit gerade entdeckt: Der Shortbooks-Podcast, ein netter Feed zum Abonnieren.
Shortbooks d&#252;rfte den Meisten ja sicherlich ein Begriff sein &#8211; jedenfalls den Lesefaulen, die trotzdem gern mit Wissen herumposen wollen. Bei Shortbooks werden dazu kostenpflichtig Kurzzusammenfassungen von B&#252;chern aller Art angeboten, als PDF oder eben als zusammenfassendes H&#246;rbuch. Innerhalb einer halben Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Auf Recherche f&#252;r eine Seminararbeit gerade entdeckt: Der<span> </span><a href="http://feeds2.feedburner.com/shortbooks/podcast">Shortbooks-Podcast</a>, ein netter Feed zum Abonnieren.</span></p>
<p><a href="http://www.shortbooks.de/SB/Shop/obj/cart/caShowCheckOut.cfm?SNUUID=C843C64C-E0C6-B4FF-4D07B20025A36552&amp;1236015499421&amp;">Shortbooks</a><span> d&#252;rfte den Meisten ja sicherlich ein Begriff sein &#8211; jedenfalls den Lesefaulen, die trotzdem gern mit Wissen herumposen wollen. Bei Shortbooks werden dazu kostenpflichtig Kurzzusammenfassungen von B&#252;chern aller Art angeboten, als PDF oder eben als zusammenfassendes H&#246;rbuch. Innerhalb einer halben Stunde kann man sich so das Wissen einer 1000-Seiten-Schwarte aneignen.</span></p>
<p><span>Einige ausgew&#228;hlte B&#252;cher kann man auch kostenlos abonnieren, &#252;ber den eingangs erw&#228;hnten Podcast. Da gibts nicht nur ein alte Klassiker, sondern auch ein paar recht neue H&#246;rb&#252;cher zu beziehen. Empfehlenswert ist da z.B. das noch sehr aktuelle </span><a href="http://feedproxy.google.com/~r/shortbooks/podcast/~3/rSgiUnPclFo/1428.mp3">Jeffersons Erben</a><span>, indem Tobias Moorstedt &#252;ber den Internetwahlkampf in den USA 2008. </span></p>
<p><span>Jeden Monat erscheinen im Feed 2-3 neue H&#246;rb&#252;cher, ganz aktuell gibt es auch eine Kurzzusammenfassung von Marxs </span><a href="http://feedproxy.google.com/~r/shortbooks/podcast/~3/clo5OMnLKoo/1452.mp3">Das Kapital</a><span>. Falls es jemand also immer noch nicht gelesen haben sollte, der kann es jetzt im Schnellverfahren durchpauken. </span></p>
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		<title>Besser als BILD</title>
		<link>http://provinzblog.de/besser-als-bild/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 17:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Eigentlich nicht &#252;berraschend, aber dennoch sch&#246;n es mal schwarz auf wei&#223; zu sehen: Der Provinzblog ist besser als Bild-Online &#8211; jedenfalls, wenn es nach Seittest.de geht. 
Dieses herrlich sinnlose Online-Analyse-Tool benotet in vier Kategorien Inhalt, SPAM, Reputation und Usability von Webseiten. Wie genau die einzelnen Kategorien z.B. das sprachliche Niveau berechnet wird, bleibt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-rechts"><a href='http://www.seittest.de'> <img src='http://www.seittest.de/logogut09.gif' border=0></a></div>
<p>Eigentlich nicht &#252;berraschend, aber dennoch sch&#246;n es mal schwarz auf wei&#223; zu sehen: Der Provinzblog ist besser als Bild-Online &#8211; jedenfalls, wenn es nach <a href="http://seittest.de">Seittest.de</a> geht. </p>
<p>Dieses herrlich sinnlose Online-Analyse-Tool benotet in vier Kategorien Inhalt, SPAM, Reputation und Usability von Webseiten. Wie genau die einzelnen Kategorien z.B. das sprachliche Niveau berechnet wird, bleibt aber ein gro&#223;es Geheimnis. Das Zeugnis von Provinzblog kann aber dennoch &#252;berzeugen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Blogzeugnis </th>
<th>Provinzblog</th>
</tr>
<tr>
<td>Inhalt</td>
<td>sehr gut</td>
</tr>
<tr>
<td>SPAM</td>
<td>gut</td>
</tr>
<tr>
<td>Reputation</td>
<td>befriedigend</td>
</tr>
<tr>
<td>Usability</td>
<td>gut</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Endnote</strong></td>
<td><strong>gut (1,8)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sch&#246;n das Provinzblog vor allem inhaltlich &#252;berzeugen kann. Die BILD-Zeitung hat &#252;brigens als Endnote nur eine 2,4 bekommen. </p>
<p>Sicherlich ein total sinnloser Webseitentest, aber lustig ist er allemal.</p>
<p>[<a href="http://www.sockenblog.com/wordpress/2009/01/gute-noten-gibts-nicht-nur-in-der-schule/">via</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Juradiplom f&#252;r Blogbetreiber?</title>
		<link>http://provinzblog.de/juradiplom-fuer-blogbetreiber/</link>
		<comments>http://provinzblog.de/juradiplom-fuer-blogbetreiber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Genervt&#8221;, das trifft es wohl am ehesten, wenn man als Blogbetreiber st&#228;ndig von neuen Abmahn-Panik-Beitr&#228;gen besch&#228;ftigen muss. Die Quintessenz dieser Berichterstattung ist immer: „Jede Unachtsamkeit im Blog kann zu Abmahnungen f&#252;hren, die sich b&#246;se im Geldbeutel bemerkbar machen.“
Diese st&#228;ndige Drohkulisse ist in meinen Augen ganz klar einer der Gr&#252;nde, warum die Deutsche Blogosph&#228;re im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Genervt&#8221;, das trifft es wohl am ehesten, wenn man als Blogbetreiber st&#228;ndig von neuen Abmahn-Panik-Beitr&#228;gen besch&#228;ftigen muss. Die Quintessenz dieser Berichterstattung ist immer: „Jede Unachtsamkeit im Blog kann zu Abmahnungen f&#252;hren, die sich b&#246;se im Geldbeutel bemerkbar machen.“</p>
<p>Diese st&#228;ndige Drohkulisse ist in meinen Augen ganz klar einer der Gr&#252;nde, warum die Deutsche Blogosph&#228;re im internationalen Vergleich darbend darniederliegt. Wer hat schon Lust, st&#228;ndig seinen Rechtsanwalt zu bem&#252;hen, wenn es um seinen Hobby-Blog geht. </p>
<p>Schwerwiegend kommt hinzu, dass der Durchschnittsblogger nicht die geringste Ahnung hat, was er denn von den ganzen Panik-Meldungen zu halten hat. Die neuste Sau, die durch Klein-Bloggersdorf gejagt wird, ist ein <a href="http://playground.ebiene.de/1201/akismet-nutzung-rechtens/">Datenschutzproblem hinsichtlich Akismet</a>, dem praktischen Anti-Spam-Plugin von Wordpress. Da damit User-Daten und Kommentare direkt an Wordpress geschickt werden, um sie mit der Spam-Datenbank zu vergleichen, findet hier quasi ein Austausch von User-Daten an Dritte statt, den man zumindest in seine Datenschutzbestimmungen erw&#228;hnen sollte. </p>
<p>Jetzt rufen die Einen: &#8220;<a href="http://www.blog.datenwachschutz.de/2009/01/askimet-ist-in-deutschland-osterreich-schweiz-rechtswidrig/">Panik &#8211; Abmahnungsgefahr!</a>&#8221; und die Anderen &#8220;<a href="http://www.72dpiclub.de/blog/2009/01/14/akismet-abmahnung-don´t-panic/">No-Panic &#8211; alles halb so schlimm</a>&#8221; &#8211; wem soll ich denn jetzt glauben? Ich bin Blogger, kein Jurist und habe auch nicht vor einer zu werden.</p>
<p>Verst&#228;ndlicherweise habe ich nicht wirklich Lust, mit solchen Dingen meine Zeit zu verbringen, trotzdem kommt man inzwischen um diese ganzen rechtlichen Kram nicht mehr herum &#8211; das kann einem das Bloggen schon vergr&#228;men. </p>
<p>Ich hab mir inzwischen <a href="http://provinzblog.de/kontakt/?page_id=5#datenschutz">handliche Datenschutzbestimmungen</a> eingebaut und mich dabei vom <a href="http://www.law-blog.de/203/datenschutzerklaerung-webseite/">Law-Blog</a> inspirieren lassen, ob ich damit abgesichert bin, kann ich nicht mal ansatzweise beantworten &#8211; ich w&#252;rde es jedoch gern glauben. </p>
<p>Zus&#228;tzlich m&#252;sste ich ja nun auf jede neue rechtliche Unsicherheit mit einer Erweiterung meiner Datenschutzbestimmungen reagieren, was mich zu der Frage f&#252;hrt, warum eigentlich noch kein Medienrechtler auf die Idee gekommen ist, eine Art &#8220;Medienrecht&#8221;-Projekt a lá <a href="http://de.creativecommons.org/index.php">Creative-Commons</a> zu erfinden? </p>
<p>Damit k&#246;nnte man dann mit wenigen Klicks einen kompletten Datenschutztext/Disclaimer f&#252;r Blogs generieren, der dann verlinkbar w&#228;re. &#196;nderungen der Gesetzeslage und Erweiterungen der Bestimmungen, w&#252;rden dann automatisch eingef&#252;gt werden und ich als Blogger w&#252;rde dann h&#246;chstens mit einer Mail bel&#228;stigt, die mich auf &#196;nderungen des Textes hinweisen w&#252;rde. </p>
<p>Bleibt f&#252;r mich die Frage: Ist das Thema so komplex, dass sich da keiner rantraut oder warum gibt es sowas noch nicht?! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TSG 2.0</title>
		<link>http://provinzblog.de/tsg-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel und das Web2.0, das wird wohl nie eine echte Liebesbeziehung. Zwar geh&#246;rt SPON zu den meist verlinkten Webseiten der Blogosph&#228;re, auf der anderen Seite hat man allerdings meist nur H&#228;me und Spott f&#252;r die Laienjournalisten &#252;brig. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn sich Politiker in die 2.0 Sp&#228;hren des Netzes vorwagen. 
Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel und das Web2.0, das wird wohl nie eine echte Liebesbeziehung. Zwar geh&#246;rt SPON zu den meist verlinkten Webseiten der Blogosph&#228;re, auf der anderen Seite hat man allerdings meist nur H&#228;me und Spott f&#252;r die Laienjournalisten &#252;brig. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn sich Politiker in die 2.0 Sp&#228;hren des Netzes vorwagen. </p>
<p>Da ist der Vorsto&#223; des hessischen SPD-Spitzenkandidaten in die Weiten des Web2.0 nat&#252;rlich wiedermal ein gefundenes Fressen. TSG –wie er inzwischen neckisch genannt wird- ist ja bekanntlich <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,594456,00.html">der Kandidat </a><a href="http://www.welt.de/politik/article2835041/Schaefer-Guembel-Wenn-die-Hoffnung-zuletzt-stirbt.html">ohne</a> <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Wahlkampf-in-Hessen-Keine-Chance-f%FCr-Sch%E4fer-G%FCmbel/437567.html">Chance</a>, das wird jedenfalls immer wieder betont, dennoch h&#228;lt es ihn nicht davon ab, mal ein paar innovative Ideen auszuprobieren und wilderten im Obama’schen Web2.0-Wahlkampf. </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,594902,00.html"><br />
Spiegel-Online emp&#246;rt</a> sich dabei haupts&#228;chlich an dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GtQuaZpVcEY&#038;eurl">YouTube-Video-Versuch</a> von Sch&#228;fer-G&#252;mbel. Am Anfang des Videos entschuldigt er sich brav in die Kamera und widmet sich dann den Sinn und zweck der ganzen Mission: Er macht Wahlkampf und zwar Interaktiven d. h., er wirft ein paar Themen in den Raum und bittet die Zuseher darum, ihn Fragen und Anregungen zu schicken. </p>
<div class="bild-mitte"><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></div>
<p>SPON ist das allerdings zu langweilig, sie wollten wohl eher Sch&#228;fer-G&#252;mbels Gang nach Canossa sehen – ein indirektes „also wir investigative Journalisten h&#228;tten da nachgehakt“ schwingt beim Spiegelbeitrag dann halt immer mit. Was bei Obama noch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,591167,00.html">Begeisterung ausl&#246;ste</a> und als gro&#223;e Innovation geadelt wurde, ist beim Sch&#228;fer-G&#252;mbel halt wieder total doof. Deutsche Politiker sollen schlie&#223;lich mit den Zeitungen reden. </p>
<p>Vielleicht f&#252;rchtet der Spiegel um seine Deutungshoheit politischer Inhalte oder vielleicht sind die Journalisten einfach zu eitel, um sich dem Thema mal auf ernsthaftere Weise anzun&#228;hern. Auf jeden politischen Innovationsversuch im Internet wird sofort mit der <a href="http://helmschrott.de/blog/hubertus-heil-zwischen-twitter-und-spon">verbalen Keule eingeschlagen</a>, bis es am Ende wieder hei&#223;t: „Richtige“ Berichterstattung gibt es nur hier.</p>
<p>Dabei muss meiner Meinung nach jeder Versuch, Politik wieder n&#228;her an den Menschen zu bringen, gelobt werden. Ob das bei TSG so klappt, kann ich mir im Moment weniger vorstellen. Die Aktionen wirken tats&#228;chlich wie mit der hei&#223;en Nadel gestrickt. </p>
<p>So ist die <a href="http://www.politikwechsel-in-hessen.de/">Unterst&#252;tzer-Webseite</a> zwar von einer Agentur zusammengezimmert worden, die griffen aber gleich mal auf ein kostenloses Design von <a href="http://www.freecsstemplates.org/">freeCSStemplates</a> zur&#252;ck. Selbst f&#252;r ein so kurzfristiges Projekt sollte man doch als Werbeagentur immer was in der Schublade haben und etwas mehr bieten als eine simple „Unterschriften-Liste“. Warum &#252;berhaupt <a href="http://www.schaefer-guembel.de/.net/html/-1/welcome.html">zwei</a> G&#252;mbel’sche Webseiten im Netz stehen ist sowieso unverst&#228;ndlich.</p>
<p>Im Moment wirkt Online-Wahlkampf in Deutschland, wenn er &#252;berhaupt durchgef&#252;hrt wird, immer so als d&#252;rfe er nichts kosten und man mache es eigentlich nur, weil alle es irgendwie erwarten. Die Webschiene wird einfach nicht konsequent gefahren. Wenn der Kandidat schon in Facebook auftaucht, dann sollte er (oder zumindest die Agentur dahinter) regelm&#228;&#223;ig Nachrichten posten, dass wenigstens der Eindruck erweckt wird, er w&#252;rde sich mit den Leuten im Netzwerk auseinandersetzen. Obama hat&#8217;s ja eigentlich <a href="http://www.facebook.com/barackobama?ref=s">vorgemacht</a>, aber irgendwie versteht das scheinbar keiner.  </p>
<p>Eine richtige Strategie im Online-Wahlkampf in Deutschland ist also auch im Jahre 1 nach Obama nicht in Sicht. Sch&#246;n dargestellt werden diese tr&#252;ben Aussichten &#252;brigens in <a href="http://netzpolitik.org/2008/2-kurzstudie-politik-im-web-20-in-deutschland/">dieser Studie vom netzpolitik-Macher</a>. Aber ein Sch&#228;fer-G&#252;mbel ist halt kein Obama und Hessen nicht die USA, trotzdem hoffe ich, dass es in Deutschland auch irgendwann mal losgeht, mit der Politik 2.0 – allein meiner Masterarbeit wegen w&#228;re das schon echt toll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>I&#8217;m just Dancing</title>
		<link>http://provinzblog.de/im-just-dancing/</link>
		<comments>http://provinzblog.de/im-just-dancing/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 05:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Harding]]></category>
		<category><![CDATA[Where the hell is Matt?]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lauf der Welt ist manchmal wirklich seltsam. Da dreht man ein Video und schwupps hat man die M&#246;glichkeit rund um die Welt zu reisen. Nein, ich rede jetzt nicht von mir, ich rede von Matthew Harding. 
Der Weltenbummler tauchte vor ein paar Jahren mit einem ziemlich seltsamen Tanzvideo im Internet, dass er aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lauf der Welt ist manchmal wirklich seltsam. Da dreht man ein Video und schwupps hat man die M&#246;glichkeit rund um die Welt zu reisen. Nein, ich rede jetzt nicht von mir, ich rede von Matthew Harding. </p>
<p>Der Weltenbummler tauchte vor ein paar Jahren mit einem ziemlich seltsamen Tanzvideo im Internet, dass er aus einer Laune heraus mitten in Hanoi aufgenommen hatte. Das war so seltsam und sah so d&#228;mlich aus, dass der Kaugummi-Hersteller Stride Gum ihn 2006 darauf ansprach. Da sich seltsame und d&#228;mlich aussehende Videos im Internet als absolut virales Marketinginstrument herausgestellt hatten, fragten sie bei Matt an, ob er das nicht noch mal machen k&#246;nnte. Diesmal allerdings sollte er in so vielen L&#228;ndern wie m&#246;glich tanzen. </p>
<p>Matt sollte also rund um die Welt reisen, sich dabei beim Tanzen filmen und daf&#252;r w&#252;rde er sogar Geld bekommen, wer h&#228;tte so etwas abgelehnt. 6 Monate, 7 Kontinente und 39 L&#228;nder sp&#228;ter pr&#228;sentierte er sein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bNF_P281Uu4&#038;eurl=http://wherethehellismatt.com/videos.shtml?fbid=_F2NG">erstes Video</a>. Es wurde nat&#252;rlich ein Erfolg, so funktioniert nun mal das Internet: Kleine d&#228;mliche Ideen finden immer anklang. Matt bekam sehr viel Post von &#252;berall auf der Welt, indem viele ihn fragten, ob er nicht mit ihnen zusammen tanzen wolle. </p>
<p>So trug Matt 2007 diese Idee, zusammen mit anderen Leuten d&#228;mlich vor der Kamera zu tanzen wiederum zu Stride, die &#8211; how cool is that ?! &#8211; tats&#228;chlich wieder dazu bereit waren, Matt Geld zu f&#252;r das Projekt zu geben. </p>
<p>Diesmal brauchte er 14 Monate, bereiste 42 L&#228;nder und schaffte es &#252;ber 1000 Freiwillige zu finden, die mit ihm zusammen tanzen wollten. Herausgekommen ist ein richtig, richtig gutes Video, die sympathisch-durchgeknallte Menschen beim Tanzen vor einer unglaublichen Kulisse zeigt und das mit wirklich toller Musik unterlegt. </p>
<div class="bild-mitte"><object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1211060&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=3aba13&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1211060&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=3aba13&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object><br /><small><a href="http://www.vimeo.com/1211060?pg=embed&#038;sec=1211060">Where the Hell is Matt? (2008)</a> from <a href="http://www.vimeo.com/user484313?pg=embed&#038;sec=1211060">Matthew Harding</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&#038;sec=1211060">Vimeo</a>.</small></div>
<p>Jetzt kann man viel von V&#246;lkerverst&#228;ndigung sprechen oder vom Internet, das keine Grenzen kennt. Die Interpretation seines Werkes &#252;berl&#228;sst Matt allerdings anderen. Auf die Frage, was denn seine Message hinter dem Video w&#228;re, l&#228;sst er sich nur ein<em> &#8220;Up to you. I&#8217;m just dancing&#8221; </em>entlocken. Irgendwie sehr sympathisch der Typ. F&#252;r weitere Infos und die ausf&#252;hrliche Entstehungsgeschichte gibt&#8217;s die Seite <a href="http://wherethehellismatt.com/">Where The Hell Is Matt?</a>.  </p>
<p>Ich &#252;berleg gerade, ob es ratsam w&#228;re, dass mal auf dem Tiananmen-Platz mit Blick auf das Mao-Bild zu probieren. Ich glaub das w&#252;rde dann mehr zu einem Wettlauf mit dem Sicherheitskr&#228;ften werden, also lassen wir es lieber&#8230;<br />
[<a href="http://blog.coaster.de/modules/news/article.php?storyid=768">via Basti</a>]</p>
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		<title>Super GAU</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann mir mal jemand verraten, was ich machen soll wenn mein Internetzugang derzeit komplett von Google abgeschnitten zu sein scheint? Da will ich gerade eine Mail schreiben und im n&#228;chsten Moment hagelt es Fehlermeldungen. 

Ein kleiner Kontrollgang durch die Google-Welt best&#228;tigt meinen Verdacht: s&#228;mtliche Googledienste sind nicht verf&#252;gbar &#8211; bis auf YouTube. Das l&#228;uft immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mir mal jemand verraten, was ich machen soll wenn mein Internetzugang derzeit komplett von Google abgeschnitten zu sein scheint? Da will ich gerade eine Mail schreiben und im n&#228;chsten Moment hagelt es Fehlermeldungen. </p>
<p><center><img src='http://provinzblog.de/wp-content/uploads/2008/03/fehler.png' alt='Google ist Weg' /></center></p>
<p>Ein kleiner Kontrollgang durch die Google-Welt best&#228;tigt meinen Verdacht: s&#228;mtliche Googledienste sind nicht verf&#252;gbar &#8211; bis auf YouTube. Das l&#228;uft immerhin halb, was hei&#223;t: Es gibt keine Videos nur unformatierten Text zu sehen, was die Seite dann doch wieder unbrauchbar macht. </p>
<p><center><img src='http://provinzblog.de/wp-content/uploads/2008/03/you.png' alt='YouToube Fehler' /></center></p>
<p>Die Kontrolle auf meinen iBook verlief ebenso ern&#252;chternd, kein Zugang zur bunten Google-Welt. Ich bin also v&#246;llig abgeschnitten von der Welt &#8211; ohne Zugriff auf meine wichtigen Daten. So bin bin ich jetzt erst mal arbeitslos, schlie&#223;lich wollte ich einen Stapel Mails verschicken und dann noch ein Dokument in GoogleDocs bearbeiten. Das ist dann also die neue schillernde Online-Welt, irgendwie f&#252;hl ich mich im Moment ziemlich verarscht. Vor allem weil ich tats&#228;chlich &#252;berlegen musste, wo ich jetzt die Screenshots hochladen muss, Picasa ist ja auch offline. </p>
<p>Vielleicht sollte ich mich nicht nur auf Google verlassen. Oh Gott, gerade wollte ich bei Google suchen, warum ich Google nicht erreiche und ich musste ganz sch&#246;n &#252;berlegen, welche Suchmaschinen es noch gibt. Ich bin ein Reha-Patient, der wieder laufen lernen muss. </p>
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