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	<title>provinzblog &#187; Reisen</title>
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	<description>Provinznarichten aus Augsburg im tiefsten Bayern, hier steht einfach ziemlich komisches Zeug über Gott und die Welt.</description>
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		<title>Auf Wanderschaft im Allg&#228;u</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandern war in meinen Kindertagen immer ein gro&#223;es Ereignis, besonders wenn es in die Berge ging. Das Anstrengende laufen &#252;ber Stock und Stein, Wurzeln und Matsch, das hatte es mir schon immer angetan. Schlie&#223;lich wartete am Ende der Strapazen immer eine tolle Aussicht vom Gipfel auf das umliegende Land.
Was mir fr&#252;her so viel Spa&#223; gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wandern war in meinen Kindertagen immer ein gro&#223;es Ereignis, besonders wenn es in die Berge ging. Das Anstrengende laufen &#252;ber Stock und Stein, Wurzeln und Matsch, das hatte es mir schon immer angetan. Schlie&#223;lich wartete am Ende der Strapazen immer eine tolle Aussicht vom Gipfel auf das umliegende Land.</p>
<p>Was mir fr&#252;her so viel Spa&#223; gemacht hatte, fiel mir vor Kurzem auf, hatte ich schon lange nicht mehr aktiv betrieben. So richtig in den Bergen gewandert war ich schon ewig nicht mehr. Warum also nicht mal wieder in die Berge fahren und ein bisschen durchs Ge&#228;st stolpern?</p>
<p>Gesagt getan, am gestrigen Sonntag schn&#252;rten wir also unsere Wanderschuhe und machten uns auf ins Allg&#228;u zum Manzenberg. Auf dem, so hatte ich recherchiert thront n&#228;mlich Deutschlands h&#246;chste Burgruine, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Falkenstein_(Pfronten)">Burg Falkenstein</a>.</p>
<p>Ich hatte im Vorfeld mangels Wanderkarten ausgiebig im Internet recherchiert und mich f&#252;r diesen Berg entschieden, weil er (1) nicht so hoch ist, (2) von mehreren Webseiten das Pr&#228;dikat „familienfreundlich“ bekam und (3) die Tour einen Rundweg bildet.</p>
<p>Zu finden war der Berg recht leicht, die Beschilderung ist gut und die 1 ¾ Stunden Fahrt von Augsburg aus, sind gerade noch ertr&#228;glich. Auch die inzwischen fast 11 Monate alte Tochter hatte nur eine „Windelpause“ n&#246;tig.</p>
<p>Der Parkplatz am Fu&#223;e des Manzenberges war f&#252;r das herrliche Wetter am Sonntag ziemlich leer, lies uns aber auf wenig „Verkehr“ auf den Wanderwegen hoffen.</p>
<div class="pie-item alignleft" style="margin:10px 10px 10px 0px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKo-KjZCRI/AAAAAAAADrY/ZNpFTPJtul0/DSC07214.JPG?imgmax=800" rel="lightbox[2009-7-1-21-1-21]" title="Pfronten"><img src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKo-KjZCRI/AAAAAAAADrY/ZNpFTPJtul0/DSC07214.JPG?imgmax=200" alt="Pfronten" width="200" height="150" class="pie-img"/></a></p>
<p class="pie-caption" style="width:200;">Pfronten</p>
</div>
<p>Ich hatte wohlwei&#223;lich die Wanderroute ausgedruckt, denn nach ein paar Schritten war der <a href="http://maps.wandern-ostallgaeu.de/#SID=DEFAULT&amp;X=4393700&amp;Y=5271483&amp;Z=1670&amp;MAP=tk25&amp;CATS=4520">„offizielle“ Wanderweg</a> durch ein Tor versperrt worden und wir standen da, wie die Ochsen vor selbigen. Mit Kind auf dem R&#252;cken und zwei kletterunwilligen M&#228;dels im Schlepptau kam ein &#252;bersteigen dieses Hindernisses nicht infrage. Also gabs schon zu beginn einen &#228;rgerlichen Umweg.</p>
<p>Aber irgendwann kamen wir dann auch endlich in den schattig-k&#252;hlen Wald und stiegen unaufh&#246;rlich unserem Ziel entgegen. Der Weg entpuppte sich aber schon recht fr&#252;h als wenig familienfreundlich, die Wege waren zwar sehr gut gepflegt, aber arteten dann doch in ganz sch&#246;ne Kletterpartien aus. An manchen Stellen ging es sogar bedenklich steil nach unten, w&#228;hrend man einen sehr schmalen Weg entlangbalancieren musste. Mit Kindern an der Hand stelle ich mir das alles etwas stressig vor.</p>
<div class="pie-item alignright" style="margin:10px 0px 10px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKo6AdDj5I/AAAAAAAADrQ/ly76z3I11fY/DSC07257.JPG?imgmax=800" rel="lightbox[2009-7-1-21-2-15]" title="Sch&#246;ne Blick auf die Vils"><img src="http://lh6.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKo6AdDj5I/AAAAAAAADrQ/ly76z3I11fY/DSC07257.JPG?imgmax=200" alt="Sch&#246;ne Blick auf die Vils von der Falkenburg aus." width="200" height="150" class="pie-img"/></a></p>
<p class="pie-caption" style="width:200;">Sch&#246;ne Blick auf die Vils von der Falkenburg aus.</p>
</div>
<p>Auch die Beschilderung lie&#223; etwas zu w&#252;nschen &#252;brig. Auf etwa der H&#228;lfte der Strecke ging es f&#252;r fast 10 Minuten wieder ziemlich steil nach unten, w&#228;hrend man die Burgruine umrundete. Ein, zwei Schilder mehr, die uns gesagt h&#228;tten, dass wir noch in die richtige Richtung liefen und ein paar Entfernungsangaben h&#228;tten hier sicherlich motivierend gewirkt.</p>
<p>Aber ich will nicht zu viel meckern, die Wege waren wirklich sehr gut zu begehen und trotz des Regens am Vortag fast &#252;berhaupt nicht matschig. Der sch&#246;ne Ausblick auf die Vils, die sich am Fu&#223;e des Berges entlangschl&#228;ngelte entsch&#228;digte f&#252;r vieles.</p>
<p>Das letzte St&#252;ck hinauf zur Ruine war dann allerdings wirklich hart f&#252;r uns teilweise unge&#252;bte Wanderer, aber selbst mein recht fitter Bruder kam ins Schwitzen, als endlich die Mariengrotte in Sicht kam.</p>
<div class="pie-item alignleft" style="margin:10px 10px 10px 0px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKoywW2WHI/AAAAAAAADq4/2xGfyvKrVQk/DSC07249.JPG?imgmax=800" rel="lightbox[2009-7-1-20-51-27]" title="L&#228;dt ein zur Rast, die Mariengrotte"><img src="http://lh4.ggpht.com/_m56OeLdmVCc/SpKoywW2WHI/AAAAAAAADq4/2xGfyvKrVQk/DSC07249.JPG?imgmax=200" alt="L&#228;dt ein zur Rast, die Mariengrotte" width="200" height="150" class="pie-img"/></a></p>
<p class="pie-caption" style="width:200;">L&#228;dt ein zur Rast, die Mariengrotte</p>
</div>
<p>Die in einer nat&#252;rlichen Felsspalte errichte Marienfigur soll m&#252;den Wanderern Trost schenken, genau das, was wir also gerade brauchten. Noch mehr Trost spendete uns allerdings das Gasthaus/Hotel ein paar Meter weiter. Das bot uns etwas Rast und St&#228;rkung, leider mit etwas happigen Preisen und nicht sonderlich viel Auswahl an Speisen.</p>
<p>Nach der Pause gings dann die paar wenigen Stufen hinauf zur Burgruine, vielmehr zur Hausruine, denn was anderes war castrum Pfronten eigentlich nie gewesen. Dennoch konnten wir dank der in der Ruine errichteten Plattform wunderbar ins umliegende Land blicken und sogar <a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ht9RFEsZtI45VF2yi_eTFg?feat=directlink">einen Blick auf Neuschwanstein</a> erhaschen.</p>
<p>Der R&#252;ckweg gestaltete sich dann etwas entspannter als der Aufstieg, dank der asphaltierten Stra&#223;e, die hinauf zum Hotel f&#252;hrt. Die Stra&#223;e f&#252;hrte uns direkt zu unserem Auto zur&#252;ck. Das T&#246;chterlein bekam das allerdings nicht mehr mit, sie war auf den R&#252;cken gebunden sanft eingeschlummert.</p>
<p>Alles in allem ein sch&#246;ner, aber auch anstrengender Ausflug – so wie es halt sein soll. Bis auf die irref&#252;hrende Bezeichnung „familienfreundlich“ kann ich die Route eigentlich nur empfehlen. F&#252;r g&#228;nzlich unerfahrene Wanderer ist das allerdings sicherlich ein bisschen viel auf einmal. Daf&#252;r geht’s teilweise einfach zu steil bergauf und bergab.</p>
<p><small><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/Falkenstein2009#">Mehr Bilder gibts hier.</a></small></p>
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		<title>Umzug</title>
		<link>http://provinzblog.de/umzug/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war es so weit, ich musste aus meiner Bonzenwohnung ausziehen. Dass der Aus- und Umzug nat&#252;rlich wieder nicht ganz glatt lief, ist ja selbstverst&#228;ndlich hier in China.
Der Check-out aus meiner Wohnung war f&#252;r 14 Uhr angesetzt, ich hatte extra nochmal in der Rezeption nachgefragt am Vortag. Um 14 Uhr kam nat&#252;rlich kein Mensch. Wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es so weit, ich musste aus meiner Bonzenwohnung ausziehen. Dass der Aus- und Umzug nat&#252;rlich wieder nicht ganz glatt lief, ist ja selbstverst&#228;ndlich hier in China.</p>
<p>Der Check-out aus meiner Wohnung war f&#252;r 14 Uhr angesetzt, ich hatte extra nochmal in der Rezeption nachgefragt am Vortag. Um 14 Uhr kam nat&#252;rlich kein Mensch. Wurde ich bei meinem Einzug noch von f&#252;nf Mitarbeitern Empfangen und die Wohnung feierlich &#252;bergeben, interessierte den Auszug anscheinend niemand mehr. Das ist eines der gro&#223;en Probleme bei den Chinesen. Die denken einfach nicht, dass guter Service bis zum Schluss erbracht werden soll, wenn die G&#228;ste wiederkommen sollen. </p>
<p>Also rollerte ich schwer bepackt in die Rezeption und dort standen nat&#252;rlich wieder nur ahnungslose Angestellte rum. Nach geschlagenen 20 Minuten warten und schimpfen, konnte ich dann endlich meinen Schl&#252;ssel und meine Schl&#252;sselkarte abgeben und die Sache war erledigt. </p>
<p>Nach einer entspannten Fahrt zum <a href="http://www.cwmhotel.com/introduce_en-us.php">neuen Domizil</a> gingen die Probleme beim Einchecken im Hotel nat&#252;rlich weiter. Irgendeine Pappnase hatte zwei Zimmer auf meinen Namen reserviert. Jetzt wurde hei&#223; diskutiert, welches Zimmer ich denn nun bekommen solle. Da von vier Rezeptionschinesen keiner die Entscheidung treffen wollte, musste der Chef geholt werden. Man gew&#246;hnt sich an solche Sachen eigentlich recht schnell hier in China, so sind sie halt, aber mir war es dann doch langsam genug!</p>
<p>Als aber ein kleines dickliches Kind auf mich zugerannt kam und sich freundlich auf Englisch vorstellte und fragte, wie es mir ginge, lockerte sich meine Stimmung wieder etwas. Hier lernen schon die ganz kleinen Kinder Englisch. Ich glaube in 10-15 Jahren wird ein Chinaaufenthalt wesentlich angenehmer sein. </p>
<p>Irgendwann bekam ich dann doch meinen Schl&#252;ssel und konnte mein 12qm-Zimmer beziehen. Irgendwie eine ziemliche Umstellung von <a href="http://provinzblog.de/bonzenwohnung/">meinem 80qm-Appartment</a>, aber ich bin ja zum Arbeiten hier <img src='http://provinzblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="bild-mitte"><a href="http://picasaweb.google.de/sebastian.geissler/Peking2008/photo#5230281968403134338"><img src="http://lh3.ggpht.com/sebastian.geissler/SJWxvTHMt4I/AAAAAAAABBk/c5QYkWhRA6U/s400/DSC02529.JPG" /></a></div>
<p>Die Dusche ist mal wieder direkt ins Badezimmer integriert, das hei&#223;t, wenn ich mich mal wasche, setze ich den gesamten Raum unter Wasser &#8211; I love China! Noch viel Schlimmer war es aber, dass ich nat&#252;rlich kein warmes Wasser hatte. Nachdem die letzte kalte Dusche <a href="http://provinzblog.de/schwarzer-freitag/">total in die Hose</a> gegangen war, wollte ich es diesmal nicht riskieren und rief den Zimmerservice an. </p>
<p>Der meinte ich solle das Wasser laufen lassen, er w&#252;rde in einen anderen Raum gehen und dort auch das Wasser aufdrehen. Nach geschlagenen 10 Minuten wurde es dann tats&#228;chlich warm. Wie war das noch mit den Gr&#252;nen Spielen?! Soll ich denn jetzt tats&#228;chlich jeden Tag so viel Wasser verschwenden?! Ihr merkt, so ganz zu frieden bin ich im Moment noch nicht. Aber wie gesagt ich hab ja eigentlich auch vor, zu arbeiten. </p>
<p>Das war es dann jedenfalls, den ganzen Tag nichts geschafft und trotzdem geschafft. Dumm das meine Lunge sich heute wieder anf&#252;hlt als h&#228;tte ich N&#228;gel eingeatmet. Dabei war die Luft heute eigentlich sehr gut &#8211; also nach chinesischen Ma&#223;st&#228;ben. Wird Zeit, dass ich ins Bett komme&#8230;</p>
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		<title>Pixelst&#228;dte</title>
		<link>http://provinzblog.de/pixelstaedte/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[edushi]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann nur immer wieder staunen &#252;ber die Chinesen. Sie schaffen es kaum auf gedruckten Stadtpl&#228;nen alle Stra&#223;en einer Stadt zu verzeichnen. Selbst im Internet war es immer sehr schwer Stadtpl&#228;ne zu finden, die auch aktuell und &#252;bersichtlich waren, denn Anbieter wie Google-Maps bieten keine Stra&#223;enkarte f&#252;r chinesische St&#228;dte an. So war es im Vorfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur immer wieder staunen &#252;ber die Chinesen. Sie schaffen es kaum auf gedruckten Stadtpl&#228;nen alle Stra&#223;en einer Stadt zu verzeichnen. Selbst im Internet war es immer sehr schwer Stadtpl&#228;ne zu finden, die auch aktuell und &#252;bersichtlich waren, denn Anbieter wie Google-Maps bieten keine Stra&#223;enkarte f&#252;r chinesische St&#228;dte an. So war es im Vorfeld meines Beijing-Besuchs sehr schwer irgendwelche verl&#228;sslichen Daten und Karten zu finden. </p>
<p>Solche Probleme l&#246;sen sich logischerweise immer dann, wenn es gar keiner L&#246;sung mehr bedarf. So fand ich heute dank Boris von <a href="http://www.feinheit.ch/blog/2008/01/30/edushi-maps-or-simcity-meets-google-earth/">Feinheit</a> eine <a href="http://www.aladdincn.com/en/index.html">wunderbare Seite</a>, auf der eine Vielzahl Chinesischer St&#228;dte ganz im Stile von Sim City dargestellt werden. Kleine Pixelh&#228;user und Stra&#223;en ergeben so ein wunderbar &#252;bersichtliches Bild. Herausragende und pr&#228;gnante Geb&#228;ude wurden n&#228;mlich detailverliebt nachgezeichnet und sorgen daf&#252;r, dass man sich auch ohne der chinesischen Sprache m&#228;chtig zu sein, gut orientieren kann. </p>
<p>Beispiele gef&#228;llig?</p>
<p><strong><a href="http://beijing.edushi.com/">Beijing</a>:</strong> Ein markantes Geb&#228;ude in der Wangfujing, der bekannten Einkaufstra&#223;e<br />
<a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161604982905757810"><img src="http://lh3.google.com/geisepp/R6G0YnT74HI/AAAAAAAAA4c/TJteW0HhWG4/s200/IMG_5118.JPG" /></a> <a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161606507619147922"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/R6G1xXT74JI/AAAAAAAAA5U/QSawocxnjIc/s200/peking.jpg" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.sh.edushi.com/">Shanghai</a>:</strong> Ziemlich verwirrende Stra&#223;enf&#252;hrung auch in der Virtuellen version<br />
<a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161600370110881874"><img src="http://lh5.google.com/geisepp/R6GwMHT74FI/AAAAAAAAA4M/3x8MSs6rLoI/s200/China%2015.10.2007%20-%20%2049.JPG" /></a> <a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161606490439278722"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/R6G1wXT74II/AAAAAAAAA5M/NJPBiYL83-4/s200/Shanghai.jpg" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.suzhou.edushi.com/">Suzhou</a>:</strong> Blick auf eine der Skylines von Suzhou<br />
<a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161604798222164066"><img src="http://lh4.google.com/geisepp/R6G0N3T74GI/AAAAAAAAA4U/MA_z5TMhSUQ/s200/IMG_0035-1.JPG" /></a> <a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5161606524799017122"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/R6G1yXT74KI/AAAAAAAAA5c/e_n4qEkqkBs/s200/suzhou.jpg" /></a></p>
<p>Wer also demn&#228;chst mal Beijing besuchen m&#246;chte, Olympia 2008 steht ja vor der T&#252;re, der kann sich hier schon mal eine &#220;bersicht verschaffen. F&#252;r die Suche nach Stra&#223;en &#8211; was man des &#214;fteren mal braucht &#8211; eignet sich edushi leider noch nicht, da die Oberfl&#228;che bisher nur auf Chinesisch verf&#252;gbar ist. Einzig <a href="http://hongkong.edushi.com/Default.aspx?L=en">Honkong</a> ist bereits auf Englisch erkundbar. Trotzdem ist edushi eine sch&#246;ne, verspielte Alternative zu Google Earth. Eine Liste der verf&#252;gbaren St&#228;dte gibt es <a href="http://209.85.135.104/translate_c?hl=de&#038;langpair=zh%7Cen&#038;u=http://hongkong.edushi.com/skins/en/4.2.0925/default/Controls/CityListControl.aspx">hier</a>, ich war so frei und hab sie durch den Google-Translator gejagt, damit ihr auch versteht worum es geht&#8230;</p>
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		<title>Chinesisches Bier</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 05:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Chinareise]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Vorhaben einen kleinen Survival-Beitrag &#252;ber China zu schreiben, konnte ich bisher leider noch nicht in die Tat umsetzen. Allerdings m&#246;chte ich euch dieses kleine Bild nicht vorenthalten, welches mir der Vater meiner Freundin noch aus China nachgereicht hat:

Gut das ich das erst nach unserer Chinareise erhalten habe. Wenn das schon so gro&#223; auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorhaben einen kleinen Survival-Beitrag &#252;ber China zu schreiben, konnte ich bisher leider noch nicht in die Tat umsetzen. Allerdings m&#246;chte ich euch dieses kleine Bild nicht vorenthalten, welches mir der Vater meiner Freundin noch aus China nachgereicht hat:</p>
<p><center><a href="http://picasaweb.google.de/geisepp/China/photo#5132431363177111970"><img src="http://lh6.google.de/geisepp/RzoPIcw-4aI/AAAAAAAAApM/5YYLDRLhcC4/s288/Bier.jpg" /></a></center></p>
<p>Gut das ich das erst nach unserer Chinareise erhalten habe. Wenn das schon so gro&#223; auf einer Bierflasche beworben wird, dann will ich nicht wissen, was sonst noch so in chinesischen Bier herumschwimmt. Die legen das Reinheitsgebot wohl etwas lascher aus als unserer Brauereien. </p>
<p>Mein Tipp: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tsingtao_(Bier)">Tsingtao-Bier</a>! Schmeckt gut, ist billig und beruft sich auf alte deutsche Tradition, wurde die Brauerei doch 1903 von deutschen Siedlern in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiautschou">Kiautschou</a> gegr&#252;ndet. </p>
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		<title>Heimw&#228;rts</title>
		<link>http://provinzblog.de/heimwaerts/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Chinareise]]></category>
		<category><![CDATA[Rückflug]]></category>

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		<description><![CDATA[Was, vier Wochen China sind schon um?! So schnell verfliegt die Zeit hier, so viel gibt es noch zu sehen. Heut gegen 20 Uhr Ortszeit machen wir uns von Suzhou auf nach Shanghai, wo wir gegen 0.15 Uhr mit dem Flugzeug Richtung Heimat aufbrechen werden. 
Der n&#228;chste Beitrag wird also schon aus Deutschland geschrieben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was, vier Wochen China sind schon um?! So schnell verfliegt die Zeit hier, so viel gibt es noch zu sehen. Heut gegen 20 Uhr Ortszeit machen wir uns von Suzhou auf nach Shanghai, wo wir gegen 0.15 Uhr mit dem Flugzeug Richtung Heimat aufbrechen werden. </p>
<p>Der n&#228;chste Beitrag wird also schon aus Deutschland geschrieben werden. Nicht nur das, er wird wohl auch aus unserer neuen WG erscheinen, also herrscht jetzt ein paar Tage funkstille.</p>
<p>Ich m&#246;chte mich aber trotzdem bei allen bedanken, die unsere Reise vom Blog aus begleitet und mit ihren Kommentaren das Heimweh ein wenig ertr&#228;glicher gemacht haben. Ich denke es wird noch eine kleine Nachlese zur Reise geben. </p>
<p>Wir sehen uns also in ein paar Tagen.</p>
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		<title>Suzhou</title>
		<link>http://provinzblog.de/suzhou/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Suzhou]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zwei Wochen hier verbracht und fast gar nichts dazu geschrieben, dabei gibt es so viel zu Suzhou zu schreiben. 

Suzhou hat alles: Hochh&#228;user

Wer China bereisen m&#246;chte, der findet hier einen guten Startpunkt, um nicht gleich einen Kulturschock zu erleiden. Shanghai und Beijing sind teilweise sehr westlich, vor allem Shanghai steht New York eigentlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Wochen hier verbracht und fast gar nichts dazu geschrieben, dabei gibt es so viel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suzhou_(Jiangsu)">Suzhou</a> zu schreiben. </p>
<dl class="links" style="width: 218px;"><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5127060886721496610"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/Ryb6tk7VhiI/AAAAAAAAAiU/wx_0K0qRlVE/s288/IMG_0035.JPG" /></a></dt>
<dd>Suzhou hat alles: Hochh&#228;user</dd>
</dl>
<p>Wer China bereisen m&#246;chte, der findet hier einen guten Startpunkt, um nicht gleich einen Kulturschock zu erleiden. Shanghai und Beijing sind teilweise sehr westlich, vor allem Shanghai steht New York eigentlich in nichts nach, aber die St&#228;dte sind einfach gewaltig und erschlagen kleine Dorfmenschen, die wir Deutschen nun mal sind mit ihrer schieren Gr&#246;&#223;e. </p>
<p>Dann also lieber Suzhou eine chinesische Kleinstadt mit etwa 6 Millionen Einwohnern – sch&#246;n &#252;berschaubar eben. Ich k&#246;nnte mich etwas aus dem Fenster lehnen und sagen, Suzhou erinnert mich ein wenig an Augsburg. Blicken beide St&#228;dte doch auf eine sehr lange Geschichte zur&#252;ck, beide sind &#228;lter als 2000 Jahre. Beide hatten ihre Glanzzeiten im Mittelalter, als bedeutende Handelszentren mit reichem B&#252;rgertum. Beide waren m&#228;chtige Textilzentren, wobei Suzhou immer noch die Seidenhauptstadt Chinas ist. Das rege Handeln war der Grund f&#252;r ein dichtes Kanalnetz in den St&#228;dten, weshalb beide immer wieder mit Venedig verglichen werden. Last but not least werden trotz der unterschiedlichen Bev&#246;lkerungszahlen sp&#228;testens nach 23 Uhr die B&#252;rgersteige hochgeklappt, es ist dann einfach nichts mehr los auf den sonst so &#252;berf&#252;llten Stra&#223;en.</p>
<p>Das war’s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Suzhou ist im Gegensatz zu Augsburg n&#228;mlich eine DER Boomst&#228;dte Chinas. Gerne geschm&#252;ckt mit dem Titel „Chinas Silicon Valley“. Hightechfirmen wie Apple oder Logitech haben sich hier angesiedelt und auch viele deutsche Firmen werkeln inzwischen im Suzhou Industrial Park. Der SIP ist eine komplett neue Stadt neben der alten Stadt, f&#252;r viele Chinesen ist es ein Traum hier zu wohnen. Kein wunder also, dass sich die Einwohnerzahl in den letzten drei Jahren verdoppelt hat. </p>
<p>Dass Suzhou trotzdem nicht v&#246;llig &#252;berlaufen erscheint, liegt am gl&#252;cklicherweise erhaltenen Charme der Altstadt. Sicherlich ist vieles bereits abgerissen worden, &#252;berall sprie&#223;en Hochh&#228;user in den Himmel, entstehen neue Stra&#223;en und Wohn- und Gewerbegebiete. Aber irgendwie gibt es noch sehr viele Ecken, die noch klein, eng, flach, also einfach chinesisch sind. Wie gesagt, die Innenstadt ist weitgehend frei von gewaltigen Hochh&#228;usern und sorgt mit viel Gr&#252;n an den Stra&#223;en trotz Smog f&#252;r ein angenehmes Stadtbild.<br />
<span id="more-448"></span></p>
<dl class="rechts" style="width: 288px;"><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5127060895311431250"><img src="http://lh4.google.com/geisepp/Ryb6uE7VhlI/AAAAAAAAAis/fYsidpg9njA/s288/IMG_4843.JPG" /></a></dt>
<dd>Kleinstadtflair mit sch&#228;bigen, aber charmanten Ecken</dd>
</dl>
<p>So richtig ber&#252;hmt allerdings ist Suzhou f&#252;r seine G&#228;rten. Ganze neun davon sind inzwischen von der UNESCO zum <a href="http://whc.unesco.org/en/list/813">Weltkulturerbe</a> erkl&#228;rt worden. Die meisten sind liebevoll restauriert worden und jeder hat seinen eigenen Charakter und Stil, logischerweise lohnt es sich fast alle zu besuchen. Richtig gut haben mir der <a href="http://www.world-heritage-tour.org/asia/cn/suzhou/lionForestGarden/map.html">Lion Grove Garden&#8221;</a> mit seinem Steinlabyrinth und der Tianping Hill gefallen. Die „No.1 Sight of Suzhou“, der <a href="http://www.brownknows.eu/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=44&#038;Itemid=23">Tiger Hill</a>, war f&#252;r mich weniger berauschend, da er eher Park als Garten ist. Mein Tipp: Lieber die kleineren G&#228;rten besuchen, als den &#252;berlaufenen Tiger Berg. Wer unbedingt einen Berg besteigen m&#246;chte, der tut das am besten am schon erw&#228;hnten Tianping oder am Shangfang Hill im S&#252;den Suzhous. Dort kann man auch einen gewaltigen goldenen Buddha bestaunen.</p>
<p>Hin kommt man fast &#252;berall mit dem Bus, wenn’s mal schneller gehen soll nimmt man das Taxi. Beides hat seine T&#252;cken, wie ich <a href="http://provinzblog.de/rally-suzhou/">schon</a> <a href="http://provinzblog.de/shanghai-taxi/">berichtete</a>. Ich pr&#228;feriere den Bus, da kommt man immer ohne Umwege zum Ziel und bezahlt maximal 30 Cent. Wer schlau ist informiert sich vorher, welche Buslinie wohin f&#228;hrt. Meist sind es zwei oder drei, die fast identische Routen haben. Zwei Linien sind dann grunds&#228;tzlich &#252;berf&#252;llt und bei einer f&#228;hrt fast keiner mit. Wir hatten mit der Linie 262 immer einen fast leeren Bus, der uns in die Innenstadt fuhr. Am Sonntag sollte man allerdings vermeiden in die Stadt zu fahren, egal ob mit Bus oder Taxi. Sonntag ist Einkaufstag in China. Suzhou platzt da aus allen N&#228;hten und der Verkehr steht. </p>
<dl class="links" style="width: 288px;"><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5127064631932978786"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/Ryb-Hk7VhmI/AAAAAAAAAjY/mASqEv5l3iU/s288/IMG_4926.JPG" /></a></dt>
<dd>Kultur: Die Pagode auf dem Tiger Hill</dd>
</dl>
<p>Das Nachtleben von Suzhou ist, wie in anderen chinesischen St&#228;dten nicht durchg&#228;ngig gut.  Restaurants schlie&#223;en liebend gern schon weit vor 12 Uhr. Also langatmiges Bier trinken nach dem Essen entf&#228;llt meist. Also ist man h&#228;ufig gezwungen erst das sehr leckere Essen zu genie&#223;en und dann in eine Bar zu wechseln, die allerdings etwas teurer sind, als die g&#228;ngigen Restaurants. Was hei&#223;t etwas teurer, ein Bier kostet in den Kneipen etwa so viel wie in Deutschland. Geschuldet ist diese etwas seltsame &#214;ffnungszeit- und Preisgestaltung den chinesischen Essverhalten. Gegessen wird zwischen 18 und sp&#228;testens 21 Uhr, wer sich betrinken m&#246;chte tut da ebenfalls bis dann. </p>
<p>Betrinken hei&#223;t in dem Fall mit Mao Tai Schnaps zusch&#252;tten, nach einer Stunde vor die Kneipe kotzen und heimw&#228;rts torkeln. Ich hab’s oft genug gesehen, es l&#228;uft wirklich so ab. Das hei&#223;t also, nach 22 Uhr sind die Stra&#223;en fast leer. Die Ausl&#228;nderdichte ist in dieser Zeit exponentiell hoch, ergo ist auch die Verdienstdichte hoch, ergo sind die Preise in Bars hoch. So einfach l&#228;uft das in China.  </p>
<dl class="rechts" style="width: 288px;"><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5127060891016463922"><img src="http://lh3.google.com/geisepp/Ryb6t07VhjI/AAAAAAAAAic/K1PAr3B8bdE/s288/IMG_4994.JPG" /></a></dt>
<dd>Natur: Tianping Hill im Westen von Suzhou</dd>
</dl>
<p>In Suzhou hat man &#252;brigens immer ein sicheres Gef&#252;hl, wenn man um die H&#228;user zieht. Ich hatte nie bedenken auch in finsterer Nacht – erstaunlich f&#252;r eine Gro&#223;stadt. Allgemein gilt das allerdings f&#252;r alle St&#228;dte, die ich in China besucht habe. Selbst als wir aus Versehen in Beijing in finstere Gassen gerieten, waren die Chinesen zwar immer interessiert, aber auch immer freundlich.</p>
<p>Mein Rat also an alle, die China besuchen wollen: Schaut in Suzhou vorbei, ich wei&#223; zwar nicht wie lange diese Stadt noch dieses Gesicht haben wird, aber derzeit ist es eine wirklich angenehme Stadt, die einen sehr sanft in die chinesische Kultur und Angewohnheiten einf&#252;hrt. Wer n&#228;mlich gleich ins Hinterland oder gar nach Tibet fliegt, wird von einigen Sitten und Gebr&#228;uchen sicherlich sehr &#252;berrascht, wenn nicht sogar angewidert sein. Suzhou bietet auf engsten Raum chinesische Kultur von der Antike bis zur hochglanzpolierten Zukunft. </p>
<p>PS: Probiert unbedingt den <a href="http://provinzblog.de/der-explodierte-fisch/">explodierten Fisch</a>, der, wie ich inzwischen wei&#223; <a href="http://www.suzhou.gov.cn/english/travel/63.shtml">Squirrel-shaped Mandarin Fish</a> hei&#223;t. Sehr lecker.</p>
<p>Interssante Links:<br />
<a href="http://www.world-heritage-tour.org/asia/cn/suzhou/map.html">360°-Bilder einiger G&#228;rten von Suzhou</a><br />
<a href="http://www.suzhou.gov.cn/english/index.shtml">Webseite der Stadt</a><br />
<a href="http://www.blogy.de/autor/lavenderyingying/weblog/2812032805.htm">Informationen zu Suzhous G&#228;rten</a></p>
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		<title>Die seltsamen Angewohnheiten geschlechtsreifer Chinesen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 14:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Chinareise]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Monat China neigt sich dem Ende und immer wieder gibts Dinge, die ein ungl&#228;ubiges Kofpsch&#252;tteln verursachen. Ein paar Beispiele:
Auto mit Vollausstattung
Das Auto ist ein Statussymbol in China, wie &#252;berall auf der Welt. Auch wenn ich inzwischen zu der &#220;berzeugung gekommen bin, dass hier einfach keine Sau Auto fahren kann, will jeder Chinese zumindest ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Monat China neigt sich dem Ende und immer wieder gibts Dinge, die ein ungl&#228;ubiges Kofpsch&#252;tteln verursachen. Ein paar Beispiele:</p>
<p><strong>Auto mit Vollausstattung</strong><br />
Das Auto ist ein Statussymbol in China, wie &#252;berall auf der Welt. Auch wenn ich inzwischen zu der &#220;berzeugung gekommen bin, dass hier einfach keine Sau Auto fahren kann, will jeder Chinese zumindest ein ordentliches Auto vorweisen k&#246;nnen. Es gibt jedoch einige chinesische Vorlieben, die ein Europ&#228;er nicht so ganz nachvollziehen kann.<br />
Autos verkaufen sich in China nur mit Lederausstattung, ohne bleibt das Auto wie Blei beim Autoh&#228;ndler liegen. Statt ihre tollen Ledersitze nun auch voller Stolz zu pr&#228;sentieren, kauft jeder, wirklich JEDER Chinese potth&#228;ssliche Schonbez&#252;ge mit H&#252;ndchen, Bienen oder Hasen in Pl&#252;schoptik.<br />
Auch die Klimaanlage ist ein Must-Have, benutzt wird sie trotzdem nicht. Egal ob Fr&#252;hling, Sommer, Herbst oder Winter, es wird mit offenen Fenster gefahren. Noch sch&#228;rfer sind allerdings die sp&#228;rlichen Cabrio-Besitzer, die fahren grunds&#228;tzlich mit geschlossenen Verdeck &#8211; egal wie sch&#246;n das Wetter drau&#223;en ist. </p>
<p><strong>Wie man sich bettet&#8230;</strong><br />
Beim Schlafen sind Chinesen alles andere als anspruchsvoll, sie brauchen nur eine Fl&#228;che auf die sie 60% des K&#246;rpers legen k&#246;nnen und schon fallen sie in tiefsten Schlaf.Egal ob um sie herum noch Menschen laufen, das Licht an ist oder ob es am Steuer eines Taxis w&#228;hrend einer Rotphase ist.
<div class="bild-links"><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5126387173856478738"><img src="http://lh3.google.com/geisepp/RySV-U7VhhI/AAAAAAAAAiE/NTgEd4wN5xI/s288/IMG_0813.JPG" /></a></div>
<p>Ich hab schon zwei Bauarbeiter beim Innenausbau eines Ladens auf den Boden schlafen sehen. Richtigerweise lag einer auf einer Rigipsplatte, die wohl etwas weicher war. Ein paar Meter weiter lag dann einer unter einer Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke mitten im Weg, dass man aufpassen musste, nicht ausversehen &#252;ber ihn zu stolpern.<br />
So ganz unverst&#228;ndlich ist das allerdings nicht, denn die Betten in China sind unglaublich hart. Bretthart trifft es wohl ganz gut. Egal wie dick die Matratze ausehen mag, sie wird definitv hart sein. Allerdings schl&#228;ft es sich mit der Zeit trotzdem recht gut auf den Brettern. </p>
<p><strong>Nur mit Anzug</strong><br />
Downtown-Street, eine kleine Am&#252;siermeile in Suzhou kurz vor 8 Uhr &#8211; beste Essenszeit also. Uns zieht es zum Japaner, als mir eine kleine Chinesin entgegenkommt. Ich muss zwei mal hingucken, bevor ich realisiere, dass die Dame einen Schlafanzug und Puschel-Schlappen an hat. Die Expats mit denen ich hier unterwegs bin meinen lapidar: &#8220;Da gew&#246;hnt man sich dran, ist doch ganz normal hier.&#8221;<br />
Es ist einfach so, wenn ein Chinese im Bett liegt und w&#228;hrend des Einschlafens eine z&#252;ndende Idee hat oder ihm einf&#228;llt, dass er noch was besorgen muss, dann springt er aus dem Bett, zieht seine Pantoffeln an und macht sich auf den Weg. Warum erst anziehen, ein Schlafanzug ist ja auch ein Anzug, also irgendwie jedenfalls&#8230;</p>
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		<title>Rally Suzhou</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 15:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bus-fahren]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jedes Jahr werden in den St&#228;dten drei neue Hotels gebaut&#8221;, erz&#228;hlte uns Tashi, unser Guide in Tibet, als wir unser Hotel nicht finden konnten. Selbst er kannte sich nicht immer aus in seinem Land &#8211; wie soll es dann erst uns gehen.
Wir fanden z.B. gestern unsere Buslinie nicht, die wir vor kurzem noch genutzt hatten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jedes Jahr werden in den St&#228;dten drei neue Hotels gebaut&#8221;, erz&#228;hlte uns Tashi, unser Guide in Tibet, als wir unser Hotel nicht finden konnten. Selbst er kannte sich nicht immer aus in seinem Land &#8211; wie soll es dann erst uns gehen.</p>
<p>Wir fanden z.B. gestern unsere Buslinie nicht, die wir vor kurzem noch genutzt hatten, um aus der Innenstadt Suzhous zu unserem Domizil zu gelangen. Die Linie stand einfach nicht auf dem Plan, den ich vor mir hielt. Wir wussten aber definitv sie war da! Es musste sich um eine neue Linie handeln, die, obwohl der Busplan neu war, nicht eingezeichnet war.</p>
<p>Irgendwie fanden wir auch die Bushaltestelle, an der wir letztens zugestiegen waren und tats&#228;chlich kam auch unser Bus &#8211; was f&#252;r ein Gl&#252;ck! Vielleicht aber auch Pech, denn obwohl Busfahren trotz manchmal abenteuerlichen Fahrzeugen eigentlich immer ganz angenehm gewesen war, erwischten wir an diesen Tag einfach nur total beschissene Busfahrer.</p>
<p>F&#252;r die war nicht nur Schalten ein Fremdwort, auch Bremsen, &#252;berholen und an Bushaltestellen stoppen, war nicht so ihr Metier. Erst wurde wie bescheuert angefahren, dann irgendwie &#252;berholt, wenns n&#246;tig war, wurde auch eine dritte Spur auf der Gegenfahrbahn aufgemacht. Gehupt wird sowieso, das ist klar, auch wenn der Bus 2cm hinter einem anderen steht und der Busfahrer so &#252;berhaupt nicht sieht, was eigentlich vor dem andern Fahrzeug los ist. </p>
<p>An manchen Bushaltestellen wird erst gar nicht angehalten, wenn keiner aufspringt und raus m&#246;chte. Daf&#252;r halten sie dann auch au&#223;erplanm&#228;&#223;ig irgendwo auf der Stra&#223;e, wenn jemand raus m&#246;chte. Bis dahin ist mir das eigentlich relativ Schnuppe gewesen, aber ein Busfahrer hat mich einfach total fertig gemacht. Er hat nicht nur s&#228;mtliche schon angesprochene Punkte erf&#252;llt, er setzte noch einiges oben drauf. </p>
<p>Gleich nach dem Einsteigen f&#228;hrt der Spinner doch tats&#228;chlich auf den Radweg und versucht aus irgendeinem Grund, den nur er kennt am stehenden Verkehr vorbeizu kommen. Nur ist der Radweg etwas schmal f&#252;r einen Bus, also kratzen wir rechts mit den Reifen an den Bordstein und links an den stehenden Verkehr vorbei. Kurz darauf f&#228;hrt er fast eine Radfahrerin mit Kind um und seine einzige Reaktion ist ein Hupen &#8211; nichts von bremsen zu sehen.</p>
<p>Als er dann meint 20 Meter vor der Bushalte noch mal zu &#252;berholen, reicht es mir: Ich m&#246;chte raus! Sofort! Auf wundersame Weise schafft der Busfahrer das &#220;berholman&#246;ver, bzw. ist gerade noch dabei, als er auf die Bremse latscht. Das Fahrzeug bleibt quer &#252;ber zwei Fahrbahnen stehen und wir springen raus.</p>
<p>Ich h&#228;nge doch zu sehr an meinem Leben, als dass ich in einem Bus einen Herzinfarkt bekommen m&#246;chte. Beunruhigend ist allerdings, dass au&#223;er uns keiner der Fahrg&#228;ste aussteigt, als normal m&#246;chte ich so eine Fahrweise nicht mal in China bezeichnen. </p>
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		<title>A St&#252;ckerl Heimat</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 15:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chinareise]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[So langsam endet der Monat in China und so langsam muss der Magen sich wieder umgew&#246;hnen an das fettige und einfallslose deutsche Essen. Gut, dass es in Suzhou f&#252;r alles eine L&#246;sung gibt:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam endet der Monat in China und so langsam muss der Magen sich wieder umgew&#246;hnen an das fettige und einfallslose deutsche Essen. Gut, dass es in Suzhou f&#252;r alles eine L&#246;sung gibt:</p>
<p><center><a href="http://picasaweb.google.com/geisepp/China/photo#5125668458324133378"><img src="http://lh6.google.com/geisepp/RyIITk7VhgI/AAAAAAAAAhg/rFVZueCkMO4/s400/IMG_5880.JPG" /></a></center></p>
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		<title>Da gibt&#8217;s was auf die Ohren</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 04:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>provinzblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Laut]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer China noch nie bereist hat, wird nach dem Eintreffen sehr bald zu dem Schluss kommen, dass Chinesen wohl alles schwerh&#246;rig sind. Das erste erhellende Erlebnis dazu hatte ich gleich nach der Landung in Shanghai in der U-Bahn. Ein Chinese br&#252;llte derma&#223;en laut in sein Telefon, dass er die gesamte Bahn unterhalten konnte. Was in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer China noch nie bereist hat, wird nach dem Eintreffen sehr bald zu dem Schluss kommen, dass Chinesen wohl alles schwerh&#246;rig sind. Das erste erhellende Erlebnis dazu hatte ich gleich nach der Landung in Shanghai in der U-Bahn. Ein Chinese br&#252;llte derma&#223;en laut in sein Telefon, dass er die gesamte Bahn unterhalten konnte. Was in Deutschland wohl f&#252;r skeptische Blicke sorgen w&#252;rde, lie&#223; hier bei keinem der Umstehenden eine Wimper zucken. </p>
<p>Doch nicht nur beim Telefonieren wird gebr&#252;llt, &#252;berall schwillt hier schnell das Stimmorgan an. Auf der Stra&#223;e begegnet man h&#228;ufig alten Frauen, die sich gegenseitig anbr&#252;llend herumwatscheln. In Restaurants, auch gehobenen, geht es zu wie im Bierzelt, jedenfalls akustisch. Chinesen sehen es gar nicht ein leise zu sein, es wird einfach &#252;berall gel&#228;rmt – keine vornehme Stille, wie in Deutschland ist zu finden. </p>
<p>Bei F&#252;hrungen durch G&#228;rten, Tempel und sonstigem kulturellen Orten wird deshalb auch gerne auf Mikrofone, Megafone und sonstige Fone zur&#252;ckgegriffen, um die wild schnatternden Touristengruppen zu &#252;bert&#246;nen, was dann f&#252;r noch mehr L&#228;rm sorgt. Es ist schon sehr befremdlich, wenn man an einem herrlich ruhigen Teich sitzt und pl&#246;tzlich eine laut kr&#228;chzende Stimme zu h&#246;ren ist und innerhalb von 2 Minuten eine Horde Touristen vorbeistapft, flei&#223;ig Fotos schie&#223;t und dann wieder im Nirgendwo verschwindet. So Klischeehaft sich das anh&#246;rt, so real ist es doch in China – ich seh’s ja jeden Tag. </p>
<p>Um in diesem lauten Land &#252;berhaupt noch geh&#246;rt zu werden, muss man noch lauter br&#252;llen als die Massen. Deshalb wird in Einkaufsstra&#223;en dazu &#252;bergegangen riesige Lautsprecher aufzustellen, aus der in Festivallautst&#228;rke Musik bummert. Hier, so die Botschaft, hier gibt es was zu kaufen. Und was soll ich sagen, es klappt. Wie Fliegen zum Licht, str&#246;men Chinesen zu lauten akustischen Quellen. </p>
<p>Das hat die Nebenwirkung, dass Ausl&#228;nder fast einen H&#246;rsturz erleiden, wenn sie in eine chinesische Kneipe kommen. Neben dem &#252;blichen Geschnatter der G&#228;ste ist meist der Fernseher auf volle Lautst&#228;rke aufgedreht. Egal was kommt, Hauptsache es ist laut. &#220;berall l&#228;uft Musik, selbst in Taxis. Dummerweise haben Taxis ihre Lautsprecher meist nur hinten angebracht. Der chinesische Fahrer kann dann nur unverst&#228;ndlich gucken, wenn die Langnasen sich erdreisten die Musik leiser  zu machen. F&#252;r Chinesen ist Stille einfach unertr&#228;glich. </p>
<p>Das ist wohl auch der Grund, warum die Chinesen Feuerwerk so lieben, denn viel mehr als die Raketen mit ihren wundersch&#246;nen Explosionen lieben die Chinesen die B&#246;ller. Solche Teile w&#252;rden in Deutschland wohl nie zugelassen werden, h&#246;ren sie sich doch – wirklich ohne &#220;bertreibung – an, als w&#252;rde ein Haus abgerissen oder eine dicke Kanone abgefeuert. </p>
<p>Chinesen sind Lautst&#228;rkejunkies, da k&#246;nnen unsere Goldkettchen beh&#228;ngten Golf- und Opel-Proleten mit ihren kleinen 1000 Wattverst&#228;rkern einpacken. </p>
<p>So &#8211; und mit diesem Wissen versuch mal in einem Schlafwagen zu schlafen, wenn zwei Chinesen, die zwar Kopfh&#246;rer aufhaben, aber die Lautst&#228;rke auf Maximum eingestellt haben,  im Bett &#252;ber dir fernsehen. Ich wei&#223; nicht, wie die schlafen konnten, denn ich verstand ohne Kopfh&#246;rer schon jedes Wort.</p>
<p>Vielleicht sind die hier wirklich alle schwerh&#246;rig&#8230;</p>
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