21.
Mai
2008
Heute entdeckt und gleich mal besucht. Die Selbstbau-Fetischisten finden auch in China immer mehr Zuläufer.
Preislich hab ich jetzt eigentlich gar nicht so viele Unterschiede zu Deutschland gesehen, die Angebote decken sich auch in etwa. Mein Mutter wüsste da aber sicherlich besser Bescheid, was Preise und Ausswahl angeht, die wohnt ja quasi schon in einer der 55qm-Beispielzimmer.
Ich hatte mit den Gedanken gespielt mir mal ein paar Köttbulla zu besorgen, der etwas sehr blasse Kartoffelbrei den es dazu allerdings gab, hat mich nicht wirklich überzeugt. Dumm nur, dass ich meine IKEA-Family-Karte zu Hause gelassen habe. Damit gibt es hier nämlich auch kostenlosen Kaffee – schön blöd.

21. Mai 2008 um 14:22
Yoo Buzze,
ich hab gelesen das die Chinesen IKEA hassen und niemand dort einkaufen geht! Stimmt das? Wie sah es dort aus?
LG Ruben
21. Mai 2008 um 14:57
Von hassen kann eigentlich keine Rede sein. Da war bunt gemischtes Publikum zu sehen, von jung bis alt.
Vom Feeling her wars halt so, als wär man in nem ganz normalen IKEA in Deuschland. Hab mich fast schon wie zu Hause gefühlt.
Überall sind Frauen begeistert hin und her gelaufen und haben sich die Möbel angeguckt und die Männer sind hinterhergetrottet und haben schon verzweifelt ans Aufbauen gedacht
Dafür, dass die Preise doch recht hoch sind, waren ziemlich viele Chinesen im Haus unterwegs. Im Restaurant und im Krims-Krams-Bereich war natürlich die Hölle los…
Von Hass hab ich also nicht wirklich was gesehen.
29. Mai 2008 um 20:31
Hey!
Wirklich interessante Geschichten aus China. Ikea gibt es bei uns in den USA auch. Als wir das letzte Mal in Chicago waren, mussten meine amerikanischen Freunde da unbedingt zu Mittag essen – weil es da so schoen exotisches Essen gibt, wie z.B. Schwedische Fleischklößchen