21.
Januar
2006
Sicherlich ein Thema, das schon häufig zu ausschweifenden Diskussionen eingeladen hat. Ein heißes Eisen, wie man so schön sagt. Nicht mal mit dem besten Freund geht man da gerne gemeinschaftlich pinkeln. Was draußen in freier Wildbahn kein Problem ist, nämlich einfach zusammen mal zu nem Busch gehen und es laufen lassen, ist in der “sterilen” Atmosphäre einer Herrentoilette schon ein Problem. Zum Thema “Steril” kommen wir noch im besonderen.
Nehmen wir einfach mal eine alltägliche Situation:
So weit so bekannt, das ist keine Entdeckung, die ich als Erstes mache, es ist einfach eine Eigenart der männlichen Bevölkerung, die so hingenommen werden muss.
Kommen wir nun zu Fragen, die mich bezüglich dieses Themas beschäftigen. Auf jeder Toilette, die ich besuche, bietet sich mir dasselbe Bild, wenn man ganz ungezwungen in eins der zahlreichen keramikweißen Urinale pinkeln möchte, steht man, patsch, patsch, in den Hinterlassenschaften des “Vorpinklers”.
Wie in Gottes Namen schaffen es bestimmte Menschen immer und immer wieder solche Pfützen zu produzieren? Ich stelle mir das in diesen Momenten, in denen meine Schuhe in dieser gelblichen Flüssigkeit stehen, immer so vor, dass mein Vorgänger an dieser Stelle es sehr eilig haben musste oder sich grundsätzlich unwohl auf öffentlichen Toiletten fühlt, sodass er kaum Zeit hat in aller Ruhe zu Ende zu pinkeln. Er steht also unter den Druck diesen Raum unverzüglich zu verlassen, er ist also Nichtmal richtig fertig und ist schon wieder am Einpacken, was nicht nur zu einer feuchten Unterhose führt, sondern auch zu einem besprenkelten Fußboden.
Gleiches gilt natürlich auch für die Toilettenboxen. Ist ein Mann durch oben genannte Gründe gezwungen auf eine dieser Boxen auszuweichen, hat er auch dort nichts besseres zu tun, als grundsätzlich auf und neben das WC, anstatt ins selbige zu pinkeln. Hier zeigt sich deutlich die mangelnde soziale Kompetenz mancher männlicher Vertreter der menschlichen Rasse. Obwohl sie sich selbst sicherlich mehr als einmal einer feuchten Klobrille stellen mussten, können sie es nicht lassen immer wieder dafür zu sorgen, dass ihre Nachfolger eine unangenehme Überraschung erleben. Aber so verhalten wir uns Männer ja eigentlich in allen Bereichen des Lebens, nicht war.
PS: Um einen ausführlichen Bericht zum Thema Damentoiletten wird gebeten.

21. Januar 2006 um 15:10
die männer müssen sich erst mut antrinken bevor se auf so n klo gehen deswegen schwimmt überall die suppe, nicht jeder kann nach 5 bier so zielsicher sein. und auf weiber klos is überall o.b. werbung also hängt auf den innenseiten der tür. da is nicht so spannend und natürlich jede menge geistreiche kritzelein wie “ich war hier mächtig kotzen” oder “kalle hat mit silke sex gemacht” is also auch n grund die klos schnellst möglich zu verlassen. is halt zum teil wie bei euch auch.