Schon doof: Da ist es endlich mal nicht so extrem heiß, dass man sich nicht ständig seine Klamotten vollschwitzt und trotzdem wird man nass. Gestern Nachmittag viel ein ganzer See vom Himmel, ess schüttete aus Eimern. Sogar einige U-Bahnstationen musste geschlossen werden, weil das Wasser hineinlief. Der Vorteil bei der Sache war natürlich, dass es endlich mal wieder etwas kühler wurde.

Auch heute Morgen regnete es noch feuchtfröhlich vor sich hin. Das ständige Tröpfeln ist inzwischen allerdings einer nebelig wabernden Masse gewichen, die einen etwa 600 Meter Sicht erlaubt. Beim Abendspaziergang konnte ich dann also endlich mal auf einen kühlen Windhauch hoffen.

Den gab’s natürlich auch, allerdings wurde ich vom Spaziergang natürlich trotzdem schön nass, diesmal halt nicht von der Hitze sondern von dem sehr feuchten Nebel. Scheinbar kann man im Pekinger Sommer nicht anders als mit feuchten Klamotten durch die Gegend zu rennen. Sehr unangenehm. Vor allem, wenn die dämliche Klimaanlage in der Wohnung einfach nicht richtig funktionieren möchte und ich hier dann wieder anfange zu schwitzen!!!

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