25.
Juni
2007
Ich weiß nicht, was erschreckender ist: Der Text oder die Tatsache, dass da schon Nummern abgerissen wurden…
6 Reaktionen auf “Hochhausgeschichten”
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augsburg.blokal » Blog Archive » provinzblog: Hochhausgeschichten
Pingback vom 7. August 2007 um 00:18

25. Juni 2007 um 21:36
Ohne rasistisch zu klingen. Hätte der Mensch das auf Muttersprache geschrieben müsste der für immer auf der Strasse leben.
Wenn’s von nem deutschstämmigen Mitbürger wäre sollte man einen korrigierten hinhängen und den da stillschweigend vernichten. Immer in der Hoffnung das die NummerAbreißer nur schnell einen Zettel brauchten und das Gesuch nicht genau durchgelesen haben.
Obwohl man dem Menschen als Vermieter wohl so ziemlich alles unterschreiben lassen kann.
29. Juni 2007 um 12:32
Ich würde sagen wenn da alles im richig geschrieben wär hätte es ja nicht mehr auf das A4 Blatt gepasst
war ja so schon eng
5. Juli 2007 um 14:28
Ach, da hat sich jemand einen Scherz erlaubt! So schlecht schreiben können nicht mal Nichtdeutsche! (Eigentlich habe ich bisher nur Deutsche gesehen, die so schlecht die Rechtschreibung beheerschen)
5. Juli 2007 um 18:21
Wo ist das Problem? Man muss doch nicht korrekt schreiben können, um eine Wohnung zu beziehen und immer brav seine Mieter zu bezahlen. Ich hätte lieber nen netten Analphabeten als Mieter als nen cleveren Mietnomaden.
9. Juli 2007 um 20:06
Nur ist die Frage ob Analphabeten die Rechnung überhaupt bezahlen können.