07.
Februar
2006
Super! Tief unter mir im Schwabencenter wurden gestern Karnevaldekoration aufgehängt. Mit voller Wucht kommt mir der Karneval also wieder ins Bewusstsein oder besser der Fasching, wir sind ja in Bayern. Das Leben kennt keine Gnade.
Da fällt mir meine kleine Büttenrede, die ich genau vor einem Jahr schon einmal veröffentlicht habe. Das Ganze bitte in Kölner Mundart vortragen, zwischen den einzelnen Strophen ein dreifaches „TATAAAA“ denken.
Man hatts nisch leischt in diese Tage,
der Karneval, die alte Plage,
tritt mit bumms in unser Leben,
als wär er niemals weg jewesen.Man sprischt in Reihmen Büttenreden
als hätts Jehirne nie gegeben.
Die dümmsten Witz, wer’n ausjegraben,
die Bonbons schmeißen se von’ne Wajen.Doch am Ende siecht dat Jute,
verliert doch bitte nicht den Mute,
der Aschermittwoch kommt bestimmt,
ich sachs euch, dat Jute jewinnt!
Was vor einem Jahr galt, gilt heute natürlich auch noch.

7. Februar 2006 um 14:18
Stimmt genau!
Aschermittwoch ist genausoschön wie der 25.Dezember. Was jedes Jahr wieder im Zuge der Faschingsfröhlichkeit abgeht hält heute kein normaler Mensch mehr aus.
9. Februar 2006 um 01:59
habs n paarmal ausprobiert. mein favorit ist bisther folgender “selbstgemachte” slogan:
“Jeder Mann hat was von Hängetitten!”
in diesem sinne….gute nacht allerseits