11.
April
2007
Ich hoffe alle haben das Osterfest gut überstanden. Ich jedenfalls kann mich nicht beklagen und hab ein paar entspannte Tage im brandenburgischen Neuhof verbracht – wie letztes Jahr also. Denn ein Gutes hat es, die Feiertage auf dem flachen Land in der Walachei zu verbringen, der ganz große Feiertagstrubel geht wunderbar an einen vorüber: kein Fernsehn mit den “großen Osterkrachern”, kein Internet, kein Zoobesuch zu Knut, höchstens Radio mit ein paar “Osterhits”, aber selbst das blieb größtenteils aus.
Dass Ostern war, merkte man höchstens am gesteigerten Eierkonsum, ansonsten genoss ich ein wirklich sehr ruhiges Wochenende, an dem ich endlich mal wieder ein paar Bücher kaufen und lesen konnte – der Bücherstadt sei’s gedankt.
Aber nicht nur ich konnte den Ostertrubel dieses Jahr wenig abgewinnen, auch ein Metzger hier um die Ecke ging etwas anders an Ostern heran. Unter dem Slogan “Osterhase mal anders!” bot er leckere Salami aus Osterhasen an.


11. April 2007 um 22:09
schönes fundstück
12. April 2007 um 20:51
Und ich wollte schon eine “knute Salami” zum Osterfest verdrücken.
13. April 2007 um 06:31
Das Knut-Problem erledigt sich in ein paar Monaten von selbst, wenn das Fellknäul plötzlich genauso aussieht wie jeder andere Eisbär – man was freu ich ich drauf
13. April 2007 um 14:22
Ach lasst doch den armen Knut in Ruhe. Er kann doch auch nichts dafür, dass er vom Kapitalismus so vermarktet wird. Ich denke er hätte ein schöneres Leben in der Antarktis. Tja das Kapital! Knut kann ehrlich gesagt nichts dafür. Auch nicht für seinen hässlichen Namen.
16. April 2007 um 22:39
Nein, diesmal ist der Kommunismus nicht dran schuld, die Leute wollen das Bärchen einfach von sich aus sehen. Das würden die glaube sogar ohne Bezahlung machen