Die Universitäts-Bibliothek von Augsburg gehört sicherlich nicht zu den Besten der Welt, nein, das ganz sicher nicht. Bisher war es jedoch so, dass ich zu jedem Thema auch einigermaßen ausreichend Literatur gefunden habe. Dazu bemüht man natürlich, modern wie man heutzutage ist den Online Public Access Catalogue – kurz OPAC.

Das sieht dann so aus, dass die tief in wissenschaftlicher Arbeit versunkenen Studenten an PCs in der Bibliothek sitzen und dort in dem Bibliothekskatalog via OPAC suchen. So sollte es jedenfalls sein.

Gestern nun begab es sich, dass ich mich zwecks Quellenrecherche für meine nächste 1,0-Semesterarbeit in die Bib (so sagt man das als hipper Student) verirrte. Ich hatte sogar konkrete Bücher und musste nicht ins Blaue mit irgendwelchen Stichworten suchen. Also nur Signaturen herausfinden und Bücher in den Regalen suchen. Es ist aber ein Naturgesetzt, dass Dinge die sich leicht anhören, meist mit ungeahnten Komplikationen verbunden sind.
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