08.
Juni
2007
Ein kleines, leichtes Rätsel:
Ein neuer Tag beginnt recht früh, was für mich als Student recht ungewohnt ist. Aber dieses fremde Gefühl vergeht recht rasch, bin ich doch topmotiviert für mein aktuelles Praktikum in München. Das bedurfte natürlich eine Reorganisation meines Tagesablaufes. Mit 8 Stunden täglicher Arbeit muss man sich auch erstmal anfreunden, wenn man vorher seinen Tag recht locker selbst einteilen konnte. Veränderungen sind allerdings immer auch schöne Herausforderungen.
Ich fahre also ab sofort jeden Morgen in die Landeshauptstadt in die Redaktion eines jungen Magazins – bzw. eines Magazins für Junge und Junggebliebene. Die Mitarbeiter sind modern, modisch und irgendwie anders, als das, was ich bisher so zu sehen bekommen habe. Es macht Spaß mit so einem originellen Team zusammenzuarbeiten, obwohl noch alles fremd und unbekannt ist.
Da sitze ich nun also 2 Monate in der Online-Redaktion und hoffe viel mitzunehmen. Sicherlich bin ich noch unkundig im Umgang mit der Online-Community, aber das, was ich bisher erlebt habe, war wirklich toll. Das Praktikum wird mich in der Hinsicht also sicherlich verändern – was aber letztlich ja auch das Ziel eines Praktikums ist.
Was natürlich jetzt etwas zu kurz kommt, ist mein Blog – der liegt ungenutzt da und wird dummerweise derzeit wieder sehr stark durch Spam in Anspruch genommen. Aber keine Sorge ich werde schon ab und an noch zum Schreiben kommen.
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Und wer nun wissen will, wo ich denn mein Praktikum mache, der schaue sich einfach die Fett geschriebenen Wörter an. Das alles sind Synonyme für das griechische Fremdwort, welches auch der Titel des Blattes ist, für das ich derzeit Arbeite. Schwer ist es nicht, aber es ist auch Freitag, da soll man nicht mehr so viel denken.
