20.
Juli
2008
Beim derzeitigen zwar schönen, aber immer mal wieder durch Regenschauer unterbrochenem Wetter, fallen immer häufiger kleine Löcher in den Gehwegen auf. Dank der speziellen chinesischen Technik die Erde vor dem Pflastern nicht zu verdichten, komm es Dank des Wassers immer wieder zu solchen “Einstürzen”. Gerade im Dunkeln muss man im Moment ziemlich aufpassen.
Das auf dem Bild ist übrigens ein sehr kleines Löchlein, ich hab schon ganze Gehwege verschwinden sehen. Erstaunlich, wie schnell die Löcher dann auch gleich als Mülleimer umfunktioniert werden. Zwar werden die Löcher genauso schnell beseitigt, wie sie entstehen, ich klopfe trotzdem auf Holz, dass alles noch bis zu/nach den Olympischen Spielen hält – toi, toi, toi.

20. Juli 2008 um 20:55
Kleines Loch? Großes wie ich finde. Ich vergleiche das immer mit Hannover. da wird sowas meist gleich zu gemacht. Das sich da noch niemand ernsthaft verletzt hat… Oder doch?
21. Juli 2008 um 04:49
Es ist wirklich ein kleines Loch
Da die Chinesen solche Löcher gewöhnt sind, passiert da meistens auch nichts. Problematisch wirds halt, wenn mal ein Kullideckel fehlt – kann vorkommen. Aber die wurden inzwischen größtenteils zugeschweißt, die Sicherheit für die Spiele soll ja gewährleistet sein.
22. Juli 2008 um 16:17
Sie schweißen ihre Gulli-Deckel zu? Oha!
Mich erinnert sowas an Mexiko, wo ja auch immer wieder etwas absingt und dreistöckige Häuser plätzlich einen Keller haben
22. Juli 2008 um 16:23
Die Gullideckel werden meines Wissens zur Sicherheit zugeschweißt. Nicht das da irgendwelche Terroristen rumkrauchen.
23. Juli 2008 um 08:35
Bill Clinton hat im Jahr 2000 bei uns in Aachen den Karlspreis erhalten. Aus diesem Anlass wurden die Gullideckel zwar nicht zu geschweißt, aber immerhin mit Teerband versiegelt. Selbst heute heute, 8 Jahre danach, kann man den ein oder anderen Deckel sehen, der immer noch zu ist…
23. Juli 2008 um 08:41
Was sagt das denn nun über eure Stadtwerke aus in Aachen